Mechatronik - Medizingerätetechnik (Modullehrberuf) - Lehrzeit: 3 1/2 bzw. 4 Jahre

English: Mechatronics specialising in medical equipment engineering

Weiterbildung & Karriere

Mechatroniker*innen für Medizingerätetechnik sind beruflich immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Voraussetzung für Erfolg in diesem Beruf ist es, immer auf dem neuesten Stand der Entwicklung zu bleiben und das Fachwissen, die Methodenkompetenzen und sozialen Kompetenzen laufend zu ergänzen und zu vertiefen.

Weiterbildungsmöglichkeiten zu verschiedenen relevanten Bereichen bieten unter anderem das Berufsförderungsinstitutes (BFI), das Wirtschaftsförderungsinstitutes(WIFI) mit Kursen für z. B. Steuerungs-, Regelungs- und Automatisierungstechnik, Installationsbussysteme, SPS - Speicherprogrammierbare Steuerungen. Auch das Kuratorium für Elektrotechnik (KFE) bietet zahlreiche Kurse und Lehrgänge an.

Auch der Besuch einer Werkmeisterschule oder die Vorbereitung auf die Meister*innenprüfung sowie Weiterbildungsangebote in verwandten Berufen wie Elektrotechnik/Elektronik kommen als Weiterbildung und Höherqualifizierung in Frage.

Viele Betriebe der Elektrotechnik und Mechatronik führen regelmäßig interne Schulungen zu Produkten, Materialien und Verarbeitungsmethoden durch oder bieten Herstellerbetrieben die Möglichkeit Produktschulungen durchzuführen.

Möglichkeiten zur beruflichen Höherqualifizierung bieten außerdem Vorbereitungs- und Aufbaulehrgänge an berufsbildenden höheren Schulen für Berufstätige (Höhere Technische Lehranstalten, HTLs), z. B in den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik, Mechatronik oder Maschinenbau. Mit dem Abschluss eines Aufbaulehrganges ist neben einer höheren Fachqualifikation außerdem die Matura verbunden, die ein Studium an Fachhochschulen und Universitäten ermöglicht.

Studium ohne Matura:

Für ein Studium an einer Fachhochschule, Universität oder Pädagogischen Hochschulen ist normalerweise die Matura einer Allgemeinbildenden (AHS) oder Berufsbildenden Höheren Schule (BHS) erforderlich.
Es bestehen aber auch andere Zugangsmöglichkeiten:

Weiterbildungsbereiche für Mechatroniker*innen - Medizingerätetechnik sind beispielsweise:

Fachkompetenzen

  • Elektrotechnik, Elektronik, Mechanik
  • Digitaltechnik, Mikroprozessortechnik, Wartungselektronik
  • IT-Systeme (Hard- und Software, Netzwerke und Bussysteme)
  • Robotik, Automatisierungstechnik
  • Simulationstechnologie
  • Virtual Reality, Augmented Reality
  • Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
  • Elektrohydraulik und -pneumatik
  • CAD-Technik, CNC- und NC-Technik
  • Speicherprogrammierbare Steuerung (=SPS), Bustechnik
  • Energie- und Ressourceneffizienz
  • Recycling, Umweltschutz
  • technische Dokumentation, elektronisches Datenmanagement (EDM)
  • Datensicherheit, Datenschutz
  • Betriebswirtschaft, Buchhaltung, Kostenrechnung, Kalkulation
  • Fremdsprachen, vor allem Fachenglisch

Methodenkompetenzen

  • Arbeitsvorbereitung, Planung und Organisation
  • Arbeits- und Betriebssicherheit
  • Zeitmanagement
  • Qualitätssicherung, Qualitätskontrolle
  • Team- und Mitarbeiter*innenführung

Sozialkompetenzen

  • Kund*innen/Serviceorientierung
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Teamfähigkeit

Nach mehrjähriger beruflicher Erfahrung können Mechatroniker*innen für Medizingerätetechnik zu Team- und Schichtleiter*innen, Partieführer*innen, Montageleiter*innen oder Werkmeister*innen, bis hin zu Produktions- und Betriebsleiter*innen aufsteigen und führen als solche Mitarbeiter*innen und Teams. Auch die Qualifizierung zum/zur Lehrlingsausbilder*in ist eine Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung.

Neben einem hierarchischen Aufstieg im Unternehmen ist in diesem Beruf auch eine Weiterentwicklung und Karriere durch inhaltliche und fachliche Spezialisierung und Entwicklung in eine Expert*innenrolle (vgl. Menüpunkt Spezialisierungen) möglich.

Der Beruf Mechatronik bietet außerdem berufliche Entwicklungs- und Veränderungsmöglichkeiten in verwandten Berufsbereichen, wie z. B. in Richtung Elektronik, Prozesstechnik, Automatisierungstechnik und Robotik.

Für die selbstständige Berufsausübung ist beispielsweise die Befähigungsprüfung für das Gewerbe Elektrotechnik erforderlich.

WKO Bildungspfade

Die WKO-Bildungspfade geben dir einen Überblick über durchgängige Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten in unterschiedlichen Berufen am Beispiel der WKO Bildungsangebote. Für den Lehrberuf Mechatronik - Medizingerätetechnik sind derzeit folgende Bildungspfade beschrieben:

Weitere WKO-Bildungspfade findest du hier: WKO-Bildungspfade

Weiterbildungsmöglichkeiten

Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

abgeschlossene facheinschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

  • Anrechnung der Unternehmerprüfung zur Erlangung der Gewerbeberechtigung in reglementierten Gewerben
  • Berechtigung zur Ausbildung von Lehrlingen
  • ersetzt die Fachbereichsprüfung im Rahmen der Berufsreifeprüfung

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Burgenland - Metallausbildungszentrum Großpetersdorf
Fabriksgasse 3a
7503 Großpetersdorf

Tel.: +43 (0)3362 / 78 17 - 5111
Fax: +43 (0)3362 / 78 17 - 5104
E-Mail: c.pelzmann@bfi-burgenland.at
Internet: https://www.bfi-burgenland.at/ueber-uns/standorte/bfi-metallausbildungszentrum-grosspetersdorf/

Schwerpunkte:

Ökoenergietechnik, Haustechnik, Schweißtechnik und Metalltechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

abgeschlossene facheinschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

  • Anrechnung der Unternehmerprüfung zur Erlangung der Gewerbeberechtigung in reglementierten Gewerben
  • Berechtigung zur Ausbildung von Lehrlingen
  • ersetzt die Fachbereichsprüfung im Rahmen der Berufsreifeprüfung

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Kärnten - Villach
Kaiser-Josef-Platz 1
9500 Villach

Tel.: +43 (0) 5 78 78 -3100
Fax: +43 (0) 5 78 78 -3199
E-Mail: info@bfi-kaernten.at
Internet: https://www.bfi-kaernten.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Kärnten - Klagenfurt
Lastenstraße 15
Technikzentrum
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 9434 -901
Fax: +43 (0)5 9434 -911
E-Mail: wifi@wifikaernten.at
Internet: https://www.wifikaernten.at/

Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

abgeschlossene facheinschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

  • Anrechnung der Unternehmerprüfung zur Erlangung der Gewerbeberechtigung in reglementierten Gewerben
  • Berechtigung zur Ausbildung von Lehrlingen
  • ersetzt die Fachbereichsprüfung im Rahmen der Berufsreifeprüfung

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Braunau am Inn
Industriezeile 50
5280 Braunau am Inn

Tel.: +43 (0)810 / 004 005
Fax: +43 (0)7722 / 842 68 -1896
E-Mail: service.braunau@bfi-ooe.at
Internet: https://www.bfi-ooe.at

Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Oberösterreich - Gunskirchen
Welser Straße 32
4623 Gunskirchen

Tel.: +43 (0) 810 / 004 005
Fax: +43 (0) 732 / 69 22 -5216
E-Mail: service@bfi-ooe.at
Internet: https://www.bfi-ooe.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Oberösterreich - Wels
Roseggerstraße 14
4600 Wels

Tel.: +43 (0) 810 / 004 005
Fax: +43 (0) 732 / 69 22 -5216
E-Mail: service@bfi-ooe.at
Internet: https://www.bfi-ooe.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Gmunden
Miller v. Aichholz-Straße 50
4810 Gmunden

Tel.: +43 (0)5 / 70 00 -5260
Fax: +43 (0)5 / 70 00 -5259
E-Mail: katja.schmid@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Linz
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 / 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 / 70 00 -7609
E-Mail: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bau- und Landmaschinentechnik und Mechatronik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Informationstechnologie

Werkmeisterschule für Berufstätige für Installations- und Gebäudetechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Kunststofftechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Metall- und Stahlbautechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Veranstaltungs- und Eventtechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Perg
Haydnstraße 4
4320 Perg

Tel.: +43 (0)5 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 70 00 -7609
E-Mail: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at/werkmeisterschule

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Steyr
Stelzhamerstraße 12
4400 Steyer

Tel.: +43 (0)5 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 70 00 -7609
E-Mail: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at/werkmeisterschule

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Logistikmanagement

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

abgeschlossene facheinschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

  • Anrechnung der Unternehmerprüfung zur Erlangung der Gewerbeberechtigung in reglementierten Gewerben
  • Berechtigung zur Ausbildung von Lehrlingen
  • ersetzt die Fachbereichsprüfung im Rahmen der Berufsreifeprüfung

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Technisch-Gewerbliche Abendschule für Berufstätige des BFI Salzburg
Schillerstraße 30
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 883 081 - 320
Fax: +43 (0)662 / 883 232
E-Mail: info@bfi-sbg.at
Internet: https://www.bfi-sbg.at/schulen-am-bfi/technisch-gewerbliche-abendschule

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Kraftfahrzeugtechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Salzburg
Julius-Raab-Platz 2
5027 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -644
Fax: +43 (0)662 / 88 88 -600
E-Mail: info@sbg.wifi.at
Internet: http://www.wifi.at/salzburg

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

abgeschlossene facheinschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

  • Anrechnung der Unternehmerprüfung zur Erlangung der Gewerbeberechtigung in reglementierten Gewerben
  • Berechtigung zur Ausbildung von Lehrlingen
  • ersetzt die Fachbereichsprüfung im Rahmen der Berufsreifeprüfung

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Tirol - Innsbruck
Ing.-Etzel-Straße 7
6010 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512 / 596 60
Fax: +43 (0)512 / 586 60 - 27
E-Mail: info@bfi-tirol.at
Internet: https://www.bfi.tirol/

Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Tirol - Jenbach
Schalser Straße 43
6200 Jenbach

Tel.: +43 (0)5244 / 627 31 -0
Fax: +43 (0)5244 / 627 31 -35
E-Mail: info@bfi-tirol.at
Internet: https://www.bfi.tirol/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Tirol - Lienz
Amlacher Straße 10
9900 Lienz

Tel.: +43 (0)5 909 05 -3522
Fax: +43 (0)5 909 05 -3540
E-Mail: walter.patterer@wktirol.at
Internet: http://www.tirol.wifi.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Art: Schulausbildung

Dauer: 6 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss einer facheinschlägigen Fachschule oder
  • einer nicht facheinschlägigen Fachschule oder Personen mit Lehrabschluss + Aufnahmeprüfung bzw. Vorbereitungslehrgang

Abschluss:

Reife- und Diplomprüfung (Matura)

Berechtigungen:

  • Berechtigt zur Ausübung facheinschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at/technische-gewerbliche-schulen/

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt Karlstein
Raabserstraße 23
3822 Karlstein

Tel.: +43 (0)2844 / 202
Fax: +43 (0)2844 / 312
E-Mail: htl.karlstein@noeschule.at
Internet: https://www.htl-karlstein.ac.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierung

Fachschule für Präzisions- und Uhrentechnik

Fachschule für Mechatronik

Kolleg/Aufbaulehrgang für Mechatronik - Ausbildungszweig Automatisierungstechnik


Art: Schulausbildung

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

  • 4-jährige einschlägige Fachschule oder
  • sonstige Fachschule oder Fachausbildung mit Vorbereitungslehrgang

Abschluss: Reife- und Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • Berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at/technische-gewerbliche-schulen/

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Waidhofen/Ybbs
Im Vogelsang 8
3340 Waidhofen/Ybbs

Tel.: +43 (0)7442 / 525 90 - 0
Fax: +43 (0)7442 / 525 90 - 264
E-Mail: office@htlwy.ac.at
Internet: https://www.htlwy.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Maschinenbau

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt "Infotronik - Industrie 4.0"

Fachschule für Elektrotechnik - Computer und Netzwerktechnik

Fachschule für Maschinenbau- und Fertigungstechnik

Fachschule für Mechatronik

Aufbaulehrgang/Kolleg für Mechatronik


Höhere Technische Bundeslehranstalt Hollabrunn
Anton Ehrenfriedstraße 10
2020 Hollabrunn

Tel.: +43 (0)2952 / 33 61 -0
Fax: +43 (0)2952 / 33 61 -215
E-Mail: office@htl-hl.ac.at
Internet: https://www.htl-hl.ac.at

Schwerpunkte:

  • Fachschule für Elektronik
  • Fachschule für Elektrotechnik
  • Fachschule für Maschinen- und Anlagentechnik
  • Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik
  • Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik
  • Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Anlagentechnik
  • Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Umwelt- und Verfahrenstechnik
  • Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsinformatik
  • Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen - Logistik
  • Kolleg/Aufbaulehrgang für Mechatronik

Art: Schulausbildung

Dauer: 1 bis 3 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Positiver Abschluss der 8. Schulstufe
  • mit facheinschlägigem Lehrabschlussprüfung ist der Einstieg in ein höheres Semester möglich

Berechtigungen: Der positive Abschluss des Vorbereitungslehrganges berechtigt zum Besuch des Aufbaulehrganges.

Info: Der Vorbereitungslehrgang ermöglicht Personen ohne zusätzliche Ausbildung, die grundlegende technische Ausbildung mit dem ersten Semester zu beginnen. Personen mit nicht facheinschlägigem Lehrabschluss sind für das 2. Semester einstiegsberechtigt. In das dritte Semester einstiegsberechtigt sind Personen mit abgeschlossener facheinschlägiger Lehre.

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at/technische-gewerbliche-schulen/

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt Wels
Fischergasse 30
4600 Wels

Tel.: +43 (0)7242 / 658 01 -0
Fax: +43 (0)7242 / 519 62
E-Mail: office@htl-wels.at
Internet: https://www.htl-wels.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Chemieingenieure:

  • Ausbildungsschwerpunkt Chemische Betriebstechnik, S. V. Biochemie und Biotechnologie

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Chemieingenieurwesen, Ausbildungsschwerpunkt Chemische Betriebstechnik

Fachschule für Chemie

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik:

  • schulautonome Vertiefung Energiesysteme
  • schulautonome Vertiefung Antriebe
  • schulautonome Vertiefung Automatisierung
  • schulautonome Vertiefung Industrieelektronik
  • schulautonome Vertiefung Informatik

Fachschule für Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt Mechatronik

Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik

Höhere Lehranstalt für Mechatronik:

  • schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Robotik und Handhabung
  • schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Dynamische Systeme

Kolleg/Aufbaulehrgang für Berufstätige für Mechatronik - Vertiefung Robotik und Handhabung

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Mechatronik

Übergangsstufe für berufsbildende mittlere und höhere Schulen

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.


Art: Kolleg

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

Abschluss: Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Info: Hinweis: Nicht-Maturantinnen und -Maturanten absolvieren im Rahmen der Ausbildung ein zusätzliches Allgemeinbildungsmodul.

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at/technische-gewerbliche-schulen/

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Pinkafeld
Meierhofplatz 1
7423 Pinkafeld

Tel.: +43 (0)3357 / 424 91 -0
Fax: +43 (0)3357 / 424 91 -115
E-Mail: office@htlpinkafeld.at
Internet: https://www.htlpinkafeld.at/

Schwerpunkte:

Fachschule für Bautechnik mit Betriebspraxis

Fachschule für Maschinen- und Anlagentechnik - Ausbildungszweig Installation und Ökoenergie

Höhere Lehranstalt für Bautechnik:

  • Ausbildungsschwerpunkt Hochbau
  • Ausbildungsschwerpunkt Tiefbau
  • Ausbildungsschwerpunkt Holzbau

Höhere Lehranstalt für Informatik:

  • Ausbildungsschwerpunkt Mobile and Internet Programming
  • Ausbildungsschwerpunkt Informatik und Management

Höhere Lehranstalt für Gebäudetechnik

Höhere Lehranstalt für Elektronik und technische Informatik

Kolleg für Bautechnik - Ausbildungszweig Hochbau/Stahlbau

Kolleg für Berufstätige für Gebäudetechnik

Kolleg für Berufstätige für Informatik

Kolleg für Mechatronik

Übergangsstufe für berufsbildende mittlere und höhere Schulen


Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Waidhofen/Ybbs
Im Vogelsang 8
3340 Waidhofen/Ybbs

Tel.: +43 (0)7442 / 525 90 - 0
Fax: +43 (0)7442 / 525 90 - 264
E-Mail: office@htlwy.ac.at
Internet: https://www.htlwy.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Maschinenbau

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt "Infotronik - Industrie 4.0"

Fachschule für Elektrotechnik - Computer und Netzwerktechnik

Fachschule für Maschinenbau- und Fertigungstechnik

Fachschule für Mechatronik

Aufbaulehrgang/Kolleg für Mechatronik


Höhere Technische Bundeslehranstalt Hollabrunn
Anton Ehrenfriedstraße 10
2020 Hollabrunn

Tel.: +43 (0)2952 / 33 61 -0
Fax: +43 (0)2952 / 33 61 -215
E-Mail: office@htl-hl.ac.at
Internet: https://www.htl-hl.ac.at

Schwerpunkte:

  • Fachschule für Elektronik
  • Fachschule für Elektrotechnik
  • Fachschule für Maschinen- und Anlagentechnik
  • Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik
  • Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik
  • Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Anlagentechnik
  • Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Umwelt- und Verfahrenstechnik
  • Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsinformatik
  • Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen - Logistik
  • Kolleg/Aufbaulehrgang für Mechatronik

Art: Fachhochschulstudium – Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  ECTS-Punkte: 180  

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung
  • gleichwertige facheinschlägige berufliche Qualifikationen

Abschluss:

Bachelor of Science (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

Info:

Lehrgangsinhalte: Elektrotechnik, Elektronik, Automatisierungstechnik, Umwelttechnik, Entscheidungs- und Führungskompetenzen

Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

Fachhochschule Campus Wien
Favoritenstraße 226
1100 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 606 68 77 -6600
Fax: +43 (0)1 / 606 68 77 -6609
E-Mail: office@fh-campuswien.ac.at
Internet: https://www.fh-campuswien.ac.at

Art: Fachhochschulstudium – Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  ECTS-Punkte: 180  

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung oder
  • facheinschlägige berufliche Qualifikationen (z. B. Lehre, Werkmeisterabschluss, BMS-Abschluss) mit Zusatzprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science in Engineering (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

Info:

Das Studium wird sowohl Vollzeit als auch berufsbegleitend angeboten.

Die Mechatronik ist eine Ingenieurwissenschaft, die auf die klassischen Fächer Mechanik, Elektronik und Informatik aufbaut und diese interdisziplinär verknüpft. Diese Integration der unterschiedlichen Disziplinen verstärkt und verschränkt sich immer mehr. Praktisch alle technischen Produkte in unserer Zeit sind mechatronische Systeme – selbst Produkte unseres täglichen Lebens enthalten neben mechanischen Teilen auch elektronische Teile und werden von Software gesteuert. (Quelle: FH Vorarlberg)

Weitere Infos: https://www.fhv.at/studium/technik/mechatronik-vollzeit-bsc/

Adressen:

Fachhochschule Vorarlberg - University of Applied Sciences
Hochschulstraße 1
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 792-0
Fax: +43 (0)5572 / 792-9500
E-Mail: info@fhv.at
Internet: https://www.fhv.at

Art: Fachhochschulstudium – Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  ECTS-Punkte: 180  

Voraussetzungen:

Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung facheinschlägige berufliche Qualifikationen (z. B. Lehre, Werkmeisterabschluss, BMS-Abschluss) mit Zusatzprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science in Engineering (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

Weitere Infos: https://www.fhwn.ac.at/studiengang/mechatronik-mikrosystemtechnik

Adressen:

Fachhochschule Wiener Neustadt für Wirtschaft, Technik, Gesundheit und Sicherheit
Johannes Gutenberg-Strasse 3
2700 Wiener Neustadt

Tel.: +43 (0)2622 / 890 84 -0
Fax: +43 (0)2622 / 890 84 -99
E-Mail: office@fhwn.ac.at
Internet: https://www.fhwn.ac.at/

Schwerpunkte:
Standort Campus 1: Johannes Gutenberg-Straße 3
Standort City Campus: Schlögelgasse 22-26

Art: Fachhochschulstudium – Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  ECTS-Punkte: 180  

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung oder
  • facheinschlägige berufliche Qualifikationen (z. B. Lehre, Werkmeisterabschluss, BMS-Abschluss) mit Zusatzprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science in Engineering (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

Info:

Inhalte: Mechanik, Elektronik, Informatik, Antriebstechnik, Sensorik, Automatisierungstechnung, Robotik, Steuerung- und Regelungstechnik, Planung und Controlling, Marketing, Englisch. Schwerpunkte im Masterstudium: Advanced Industrial Control, Intelligent Manufactoring Systems, Mikro- und Nanoautomatisierungstechnik, Artificial Intelligence, Robotertechnik.

Berufsfelder: Automatisierungstechniken in Produktionsprozessen und verbinden dabei Maschinenbau, Elektronik und Informatik. Tätigkeitsbereiche umfassen u.a. Entwicklung und Programmierung von Robotern und automatisierten Anlagen und Geräten. Anwendungsbereiche finden sich vor allem in der Automobilindustrie, Mikroindustrie, Computerindustrie, Medizintechnik, sowie im Transport- und Lagerwesen.

Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

Fachhochschule Technikum Wien
Höchstädtplatz 5
1200 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 333 40 77-0
Fax: +43 (0)1 / 333 40 77-469
E-Mail: info@technikum-wien.at
Internet: https://www.technikum-wien.at/

Art: Fachhochschulstudium – Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  ECTS-Punkte: 180  

Voraussetzungen:

Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

Info:

Lehrinhalte: Maschinenbau, Elektrotechnik, Elektronik, Informatik, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Fächer

Weitere Infos: https://www.fh-ooe.at/

Adressen:

Fachhochschule Oberösterreich - Technik und Angewandte Naturwissenschaften - Campus Wels
Stelzhammerstraße 23
4600 Wels

Tel.: +43 (0)5 0804 40
Fax: +43 (0)5 0804 43166
E-Mail: office@fh-wels.at
Internet: https://www.fh-ooe.at/campus-wels/

Art: Fachhochschulstudium – Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  ECTS-Punkte: 180  

Voraussetzungen:

  • Personen mit Hochschulreife (z. B. Matura, einschlägige Studienberechtigungsprüfung, Berufsreifeprüfung etc.)
  • Personen ohne Hochschulreife mit einschlägiger beruflicher Qualifikation, sofern außerdem eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist:
    • erfolgreicher Abschluss einer einschlägigen, berufsbildenden mittleren Schule oder
    • erfolgreicher Abschluss einer dualen Ausbildung in einschlägigen Lehrberufen

Personen ohne Hochschulreife mit einschlägiger beruflicher Qualifikation und Personen mit deutscher Fachhochschulreife haben zur Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen Zusatzprüfungen in ausgewählten Fächern abzulegen.

Abschluss: Bachelor of Science in Engineering (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

Info:

vorbehaltlich der Genehmigung durch die AQ Austria

Die Studierenden erwerben umfassendes Wissen in den Bereichen naturwissenschaftlich-technischer Grundlagen, Ingenieurwissenschaften, Informationstechnologie, Software Engineering, Mess-, Steuer- und Regeltechnik, medizinische Grundlagen, Sensorik und Biosignalverarbeitung. Der Studienzweig Medizintechnik beschäftigt sich einerseits mit der Analyse und Entwicklung medizintechnischer Geräte, Prothetik und Rehabilitation sowie operativen Verfahren. Andererseits werden Themenfelder zu Medizininformatik und Bildgebung & -verarbeitung behandelt. Abgerundet wird das Lehrveranstaltungsprogramm durch die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen im Bereich Wirtschaft & Management.
Der Studienzweig Gesundheits- und Sporttechnologie beschäftigt sich einerseits mit der Analyse und Entwicklung von Sportgeräten, Sportmedizin, Ergonomie und Technik im Spitzensport. Andererseits werden Themenfelder zu Bewegungsanalyse und Leistungsmessverfahren behandelt. Abgerundet wird das Lehrveranstaltungsprogramm durch die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen im Bereich Wirtschaft & Management.
(Quelle: MCI)

Aufbau:

Ab dem vierten Semester erfolgt eine Schwerpunktbildung in einem der beiden Studienzweige:

  • Medizintechnik
  • Gesundheits- und Sportgerätetechnik

Inhalte, u. a.

  • Mathematik & Naturwissenschaftliche Grundlagen: Mathematik, Grundlagen der Physik und Chemie
  • Ingenieurwissenschaften: technische Grundlagen, Elektrotechnik und Konstruktion, Mess- und Regelungstechnik, Elektronik, Fluiddynamik, Fertigungstechnik und Additive Fertigung
  • Grundlagen der Medizin & (Medizin-)Informatik: Algorithmen und Datenstruktur, Software Engineering, Anatomie und Biologie, Angewandte Modellbildung und AI ...
  • Grundlagen der Medizin- & Sportgerätetechnik: Biosignal- und Bildverarbeitung, Gerätedesign, UI und UX, Robotische Systeme,...
  • Wirtschaft, Management & Schlüsselkompetenzen
  • Studienzweig Medizintechnik: eHealth und Telemedizin, Medizinische Geräteanalyse und -entwicklung, Medizintechnologien in Diagnose und Therapie, Prothetik und Rehabilitation
  • Studienzweig Gesundheits- und Sporttechnologie: Sportgeräteanalyse und -entwicklung, Mess- und Analyseverfahren im Sport, Trainingsunterstützung, Sportmedizin und Rehabilitation
  • Praxis und Bachelorarbeit

Weitere Infos: https://www.mci.edu/de/studium/bachelor/medizin-gesundheits-und-sporttechnologie

Adressen:

MCI - Management Center Innsbruck Fachhochschulgesellschaft mbH
Universitätsstraße 15
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512 / 20 70 -0
Fax: +43 (0)512 / 20 70 -1099
E-Mail: office@mci.edu
Internet: https://www.mci.edu/

Art: Fachhochschulstudium – Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  ECTS-Punkte: 180  

Voraussetzungen:

Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

Info:

Hinweis: an der FH OÖ wird das Studium nur Vollzeit angeboten.

Lehrinhalte: Medizintechnik, Informatik, Mathematik, Elektrotechnik, medizinische Signalverarbeitung und Messtechnik, digitale Systeme, medizinische Elektronik, medizinische Gerätekunde, medizinische Bildverarbeitung

Berufsfelder: z. B. Konzeption, Analyse und Umsetzung technischer Systeme im Gesundheitswesen; medizinische Bildverarbeitung für die Weiter- und Neuentwicklung medizinischer Bildanalysesysteme; Biosensorik (EEG, Blutdruck etc.), Biosignalverarbeitung.

Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

Fachhochschule Kärnten - Standort Klagenfurt
Primoschgasse 3
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 90 500 -0
Fax: +43 (0)5 90 500 -3110
E-Mail: klagenfurt@fh-kaernten.at
Internet: https://www.fh-kaernten.at

Fachhochschule Oberösterreich - Medizintechnik und Angewandte Sozialwissenschaften - Campus Linz
Garnisonstraße 21
4020 Linz

Tel.: +43 (0)5 0804 50
Fax: +43 (0)5 0804 52105
E-Mail: info@fh-linz.at
Internet: https://www.fh-ooe.at/campus-linz/

Art: Fachhochschulstudium – Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  ECTS-Punkte: 120  

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder vergleichbares Studium oder gleichwertige facheinschlägige berufliche Qualifikationen und Berufspraxis

Abschluss:

Master of Science in Engineering (MSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: https://www.fhwn.ac.at/studiengang/master-mechatronik

Adressen:

Fachhochschule Wiener Neustadt für Wirtschaft, Technik, Gesundheit und Sicherheit
Johannes Gutenberg-Strasse 3
2700 Wiener Neustadt

Tel.: +43 (0)2622 / 890 84 -0
Fax: +43 (0)2622 / 890 84 -99
E-Mail: office@fhwn.ac.at
Internet: https://www.fhwn.ac.at/

Schwerpunkte:
Standort Campus 1: Johannes Gutenberg-Straße 3
Standort City Campus: Schlögelgasse 22-26

Art: Fachhochschulstudium – Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  ECTS-Punkte: 120  

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder vergleichbares Studium oder gleichwertige facheinschlägige berufliche Qualifikationen und Berufspraxis

Abschluss:

Master of Science in Engineering (MA)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: https://www.fhwn.ac.at/studiengang/master-mechatronik

Adressen:

Fachhochschule Wiener Neustadt für Wirtschaft, Technik, Gesundheit und Sicherheit
Johannes Gutenberg-Strasse 3
2700 Wiener Neustadt

Tel.: +43 (0)2622 / 890 84 -0
Fax: +43 (0)2622 / 890 84 -99
E-Mail: office@fhwn.ac.at
Internet: https://www.fhwn.ac.at/

Schwerpunkte:
Standort Campus 1: Johannes Gutenberg-Straße 3
Standort City Campus: Schlögelgasse 22-26

Art: Fachhochschulstudium – Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  ECTS-Punkte: 120  

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder vergleichbares Studium oder
  • gleichwertige facheinschlägige berufliche Qualifikationen und Berufspraxis

Abschluss:

Master of Science in Engineering (MSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Weitere Infos: https://www.technikum-wien.at/studium/master/mechatronik_robotik-neu/

Adressen:

Fachhochschule Technikum Wien
Höchstädtplatz 5
1200 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 333 40 77-0
Fax: +43 (0)1 / 333 40 77-469
E-Mail: info@technikum-wien.at
Internet: https://www.technikum-wien.at/

Art: Fachhochschulstudium – Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  ECTS-Punkte: 120  

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder vergleichbares Studium oder
  • gleichwertige facheinschlägige berufliche Qualifikationen und Berufspraxis

Abschluss:

Master of Science in Engineering (MSc)

Berechtigungen:

Zulassung zum Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften (gem. BGBl. II Nr. 87/2013).

Info:

Das Studium wird in Deutsch (berufsbegleitend) und Englisch (Vollzeit) angeboten.

Optionales Double Degree von Partneruniversitäten in Frankreich und den USA

Mit dem Masterstudium Mechatronik & Smart Technologies bietet das MCI Innsbruck eine international und praxisnah ausgerichtete technische Ausbildung an. Aufgrund der Vertiefungsmöglichkeiten in den Studienzweigen stellt es ein ideales Sprungbrett für eine internationale Karriere dar. Um den Ansprüchen an ein modernes Studiums gerecht werden, wird der Master in Vollzeit oder berufsbegleitender Form abgehalten und dies sowohl in deutscher und englischer Sprache mit zahlreichen Auslandsoptionen. (Quelle: MCI)

In Studium erfolgt eine Spezialisierung auf einen der Studienzweige:

  • Elektrotechnik
  • Maschinenbau
  • Studieninhalte, u.a.:

    • Kernbereich Mechatronik: Höhere Mathematik / Regelungstechnik / Sensoren & Aktoren / Simulation und Optimierung / Robotik / Numerische Strömungsmechanik / Prozessmanagement & Logistik
    • Projekte und technische Fallstudien
    • Management und Schlüsselkompetenzen: Strategisches Management & Marketing / Kommunikations- und Vertriebstechniken / Innovations- und Technologiemanagement / Businessplanung / Leadership Development
    • Masterarbeit
    • Studienzweig Elektrotechnik: Elektrodynamik / Messmethoden / Antriebssysteme / Embedded Computing / Simulation / Industrieelektronik
    • Studienzweig Maschinenbau: Höhere Mechanik / Materialwissenschaften / Hydraulik & Pneumatik / Maschinendynamik / Simulation / Handhabungstechnik

    Weitere Infos: https://www.mci.edu/de/studium/master/mechatronics-smart-technologies

    Adressen:

    MCI - Management Center Innsbruck Fachhochschulgesellschaft mbH
    Universitätsstraße 15
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)512 / 20 70 -0
    Fax: +43 (0)512 / 20 70 -1099
    E-Mail: office@mci.edu
    Internet: https://www.mci.edu/

    Art: Fachhochschulstudium – Masterstudium

    Dauer: 4 Semester

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  ECTS-Punkte: 120  

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder gleichwertige Qualifikation

    Abschluss:

    Master of Science (MSc)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

    Info:

    Vertiefungszweige: Automotive, Automatisierungstechnik oder Produktionstechnik

    Weitere Infos: https://www.fh-ooe.at/

    Adressen:

    Fachhochschule Oberösterreich - Technik und Angewandte Naturwissenschaften - Campus Wels
    Stelzhammerstraße 23
    4600 Wels

    Tel.: +43 (0)5 0804 40
    Fax: +43 (0)5 0804 43166
    E-Mail: office@fh-wels.at
    Internet: https://www.fh-ooe.at/campus-wels/

    Art: Fachhochschulstudium – Masterstudium

    Dauer: 4 Semester

    Form: Vollzeit

    NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  ECTS-Punkte: 120  

    Voraussetzungen:

    abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

    Abschluss:

    Master of Science (MSc)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

    Weitere Infos: https://www.technikum-wien.at/studium/master/biomedical_engineering_sciences/

    Adressen:

    Fachhochschule Technikum Wien
    Höchstädtplatz 5
    1200 Wien

    Tel.: +43 (0)1 / 333 40 77-0
    Fax: +43 (0)1 / 333 40 77-469
    E-Mail: info@technikum-wien.at
    Internet: https://www.technikum-wien.at/

    Art: Fachhochschulstudium – Masterstudium

    Dauer: 4 Semester

    Form: Vollzeit

    NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  ECTS-Punkte: 120  

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossenes Bachelorstudium oder gleichwertiger Abschluss in relevanten Studien oder Studien mit einem bestimmten Grad relevanter ECTS-Punkte

    Abschluss: Master of Science in Engineering (MSc oder M.Sc.)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

    Info:

    Unterrichtssprache: Englisch

    In den entwickelten Ländern ist Medizintechnik angesichts der technischen Fortschritte und der alternden Gesellschaft ein rasant wachsender Markt. Damit steigt auch die Nachfrage nach entsprechend ausgebildeten, geschulten und erfahrenen Fachkräften. Im Studium werden neben klassischen Inhalten wie bildgebende Diagnostik, Medizingeräte und IT auch in jüngerer Zeit aktuell gewordene Themen wie Augmented Reality, personalisierte Medizin und regulatorische Fragen schwerpunktmäßig behandelt. (Quelle: MCI)

    Inhalte:

    • Core area imaging, IT & hardware: Medicine IT, statistics & data / Medical hardware / Imaging
    • Projects and technical case studies
    • Medical Engineering: Personalized medicine / Medical devices / Regulatory
    • Management & Entrepreneuship
    • Master thesis & scientific writing

    Weitere Infos: https://www.mci.edu/de/studium/master/medical-technologies-vz

    Adressen:

    MCI - Management Center Innsbruck Fachhochschulgesellschaft mbH
    Universitätsstraße 15
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)512 / 20 70 -0
    Fax: +43 (0)512 / 20 70 -1099
    E-Mail: office@mci.edu
    Internet: https://www.mci.edu/

    Art: Universitätsstudium – Bachelorstudium

    Dauer: 6 Semester

    Form: Vollzeit

    NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  ECTS-Punkte: 180  

    Voraussetzungen:

    • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

    Abschluss:

    Bachelor of Science (BSc)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudien

    Weitere Infos: http://www.studienwahl.at

    Adressen:

    Universität Linz - Johannes Kepler Universität
    Altenbergerstr. 69
    4040 Linz - Auhof

    Tel.: +43 (0)732 / 24 68 -3314
    Fax: +43 (0)732 / 24 68 -3300
    E-Mail: bdr@jku.at
    Internet: https://www.jku.at/

    UMIT - Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik GmbH
    Eduard-Wallnöfer-Zentrum 1
    6060 Hall in Tirol

    Tel.: +43 (0)50 / 86 48 -3000
    Fax: +43 (0)50 / 86 48 -673001
    E-Mail: rektorat@umit.at
    Internet: https://www.umit.at/

    Universität Innsbruck
    Innrain 52
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)512 / 507 -0
    Fax: +43 (0)512 / 507 -2804
    E-Mail: Studienabteilung@uibk.ac.at
    Internet: https://www.uibk.ac.at/

    Art: Universitätsstudium – Bachelorstudium

    Dauer: 6 Semester

    Form: Vollzeit

    NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  ECTS-Punkte: 180  

    Voraussetzungen:

    • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

    Abschluss:

    Bachelor of Science (BSc)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudien

    Weitere Infos: http://www.studienwahl.at

    Adressen:

    Technische Universität Wien
    Karlsplatz 13
    1040 Wien

    Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -0
    Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41099
    E-Mail: studabt@zv.tuwien.ac.at
    Internet: https://www.tuwien.at/

    Art: Universitätsstudium – Masterstudium

    Dauer: 4 Semester

    Form: Vollzeit

    NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  ECTS-Punkte: 120  

    Voraussetzungen:

    abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

    Abschluss:

    Master of Science in Engineering (MSc, Dipl.Ing., DI)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

    Weitere Infos: http://www.studienwahl.at

    Adressen:

    Technische Universität Wien
    Karlsplatz 13
    1040 Wien

    Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -0
    Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41099
    E-Mail: studabt@zv.tuwien.ac.at
    Internet: https://www.tuwien.at/

    Art: Universitätsstudium – Masterstudium

    Dauer: 4 Semester

    Form: Vollzeit

    NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  ECTS-Punkte: 120  

    Voraussetzungen:

    abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

    Abschluss:

    Master of Science (MSc)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

    Weitere Infos: http://www.studienwahl.at

    Adressen:

    Universität Linz - Johannes Kepler Universität
    Altenbergerstr. 69
    4040 Linz - Auhof

    Tel.: +43 (0)732 / 24 68 -3314
    Fax: +43 (0)732 / 24 68 -3300
    E-Mail: bdr@jku.at
    Internet: https://www.jku.at/

    UMIT - Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik GmbH
    Eduard-Wallnöfer-Zentrum 1
    6060 Hall in Tirol

    Tel.: +43 (0)50 / 86 48 -3000
    Fax: +43 (0)50 / 86 48 -673001
    E-Mail: rektorat@umit.at
    Internet: https://www.umit.at/

    Universität Innsbruck
    Innrain 52
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)512 / 507 -0
    Fax: +43 (0)512 / 507 -2804
    E-Mail: Studienabteilung@uibk.ac.at
    Internet: https://www.uibk.ac.at/

    Art: Universitätslehrgang

    Dauer: 1 Semester

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • allgemeine Hochschulreife und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung oder
    • allgemeine Hochschulreife und positive Beurteilung in einem Aufnahmeverfahren durch die Lehrgangsleitung

    Abschluss:

    Zertifikat

    Info:

    Zielgruppe:
    Personen mit z.B. technischer oder wirtschaftlicher Ausbildung bzw. Berufserfahrung, die im Bereich Medizintechnik tätig sein wollen. Der Lehrgang ist ideal für Personen, die den Einstieg in ein Medizintechnikunternehmen planen, neu in einem Medizintechnikunternehmen begonnen haben oder sich innerhalb der Branche verändern wollen, um fachspezifisches Know-How zu erlangen bzw. zu verbessern.

    Inhalte:
    Dieser Lehrgang bietet einen guten Überblick über diese Bereiche und ist ideal zum Einstieg in die Medizintechnik bzw. zur Weiterbildung für Personen, die bereits in der Medizintechnik tätig sind. TeilnehmerInnen erlangen das nötige Wissen, um mit Entscheidungsträgern im Gesundheitsbereich umgehen zu können sowie Projekte im Bereich Medizintechnik abzuwickeln.

    Adressen:

    Art: Lehrgang

    Dauer: 4 Semester

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • Facheinschlägiger beruflicher Erstabschluss auf NQR-Niveau 4 oder 5: Als facheinschlägige Lehrberufe gelten jene in der Elektrotechnik, Elektronik, Mechatronik und Metalltechnik; außerdem zugelassen sind HTL-Maturantinnen und Maturanten
    • Mindestens 3 Jahre facheinschlägige Berufserfahrung ab dem beruflichen Erstabschluss

    Abschluss:

    Diplom „Fachtechniker*in für Automatisierungstechnik“

    Berechtigungen:

    Nach Erlangung des Diplom ist es möglich, beim Ablegen der Berufsreifeprüfung den Fachbereich der Prüfung ersetzt zu bekommen (nur Deutsch, Mathematik und Englisch sind noch nötig).

    Der Fachakademie-Abschluss ersetzt die gewerberechtliche Unternehmerprüfung.

    Info:

    Zielgruppe: Personen mit Lehrabschluss in Elektrotechnik, Elektronik, Mechatronik und Metalltechnik oder vergleichbaren schulischen Abschlüsse (HTL).

    Kosten: abhängig vom Anbieter, ca. EUR 8.800,00 EUR (rund 2.200,00 pro Semester)

    Die TeilnehmerInnen beherrschen das erforderliche Wissen aus den Gebieten Pneumatik, Hydraulik, Elektronik undMess- und Regeltechnik. Außerdem beschäftigen sie sich mit

    • der Planung und Realisierung von Automatisierungslösungen
    • der Nutzung und Optimierung von prozessgesteuerten Anlagen und Regelstrecken
    • der Leitung und dem Management von komplexen Projekten
    • dem Einsatz von speicherprogrammierbaren Steuerungen und
    • der Einbindung von Robotern sowie deren Analyse und Umsetzung.

    Schwerpunkte der Ausbildung:

    • Steuerungstechnik
    • Vernetzung von Anlagen und Visualisierung
    • Betriebswirtschaft
    • Persönliche Qualifikationen

    Weitere Infos: https://www.wifi.at/karriere/fachakademien/automatisierungstechnik/automatisierungstechnik

    Adressen:

    WIFI Niederösterreich
    Mariazeller Straße 97
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
    Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
    E-Mail: kundenservice@noe.wifi.at
    Internet: https://www.noe.wifi.at/

    WIFI Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    E-Mail: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.wifi-ooe.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: 400 LE in 5 Modulen

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossener technischer Lehrberuf / Werkmeisterschule oder gewerbliche Meisterprüfung oder
    • abgeschlossene berufsbildende mittlere Schule und mindestens 1 Jahr facheinschlägige Praxis oder
    • Facheinschlägige Praxis von mindestens 5 Jahren oder
    • Matura

    Abschluss: Diplom: Diplomierte/r Anwendungstechnologen/-technologin Industrie 4.0
    Erfolgskontrollen in jedem Modul + Diplomarbeit am Ende des 4. Moduls mit Präsentation vor einer Prüfungskommission

    Info:

    Der Lehrgang wird derzeit nicht angeboten.

    Der Lehrgang ist in 4 Modulen aufgebaut:

    • Modul 1: Einstieg in die Industrie 4.0: Methoden für neue Geschäftsmodelle, Erfolgsfaktor Mensch, Wirtschaftlichkeit, Digitalisierung der Gesellschaft, Ethik der Digitalisierung
    • Modul 2: Innovationsmanagement und Entwicklung: Product Lifecycle Managemet, Produktionsmanagement, Plattformtechnologien, Innovationsmanagement, Nachhaltigkeit
    • Modul 3: Produktionsmanagement und Logistik: Produktionslogistik, Robotik/Sensorik und Automation, Mensch Maschine Interaktion, Netzwerkkommunikation, Qualitätsmanagement
    • Modul 4: Theorie zur Praxis - Digitale Fabrik: Analyse mechatronischer Systeme, Datenbausteine/Strukturen/Prozess- und Funktionssicherheit, Digitale Fabrik, 3D Druck

    Optional wird noch ein Modul 5 "Reifegradmodul - Unternehmenseinstufung in die Industrie 4.0" angeboten.

    Adressen:

    WIFI Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    E-Mail: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.wifi-ooe.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Elektronik

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Elektronik im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Stromkreis, magnetisches Feld, elektrisches Feld, Elektromagnetismus, sinusförmige Größen
    • Bauelemente der Elektronik und Leistungselektronik, Schaltungen
    • Kombinatorische Logik
    • Wechselstromtechnik, Drehstrom
    • Messtechnik, Oszilloskopie, analoge und digitale Messgeräte
    • Energieumwandlung, alternative Energieformen

    Adressen:

    Höhere Technische Bundeslehranstalt - Hermann Fuchs Bundesschulzentrum Braunau
    Osternbergerstraße 55
    5280 Braunau / Inn

    Tel.: +43 (0)7722 / 836 90 -0
    Fax: +43 (0)7722 / 836 90 -225
    E-Mail: office@htl-braunau.at
    Internet: https://www.htl-braunau.at

    Schwerpunkte:

    Höhere Lehranstalt für

    • Elektronik - Technische Informatik
    • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
    • Mechatronik - Automatisierung

    Fachschule für Elektronik

    Fachschule für Elektrotechnik


    WIFI Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    E-Mail: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.wifi-ooe.at

    Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Graz-Gösting - BULME
    Ibererstraße 15-21
    8051 Graz

    Tel.: +43 (0)5 02480 66-0
    Fax: +43(0)5 02480 66-900
    E-Mail: willkommen@bulme.at
    Internet: https://www.bulme.at

    Schwerpunkte:

    Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik:

    • Hardware-Software CO-Design
    • Netzwerktechnik
    • Softwaredevelopment
    • Biomedizintechnik
    • Audioelektronik

    Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik/Informationstechnik

    Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

    • Fahrzeugtechnik
    • Digitale Produktentwicklung
    • Anlagentechnik

    Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure:

    • Betriebsinformatik
    • Maschinenbau

    Fachschule für Berufstätige - Mechatronik

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für:

    • Elektronik und Technische Informatik
    • Elektrotechnik - Telekommunikation
    • Elektrotechnik - Automatisierung
    • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
    • Elektrotechnik - Informationstechnik
    • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
    • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebs- und Qualitätsmanagement

    Kolleg für Elektrotechnik - Nachhaltiges Energiemanagement

    Kolleg für Maschinenbau - Industriedesign

    Kolleg für Maschinenbau - Fahrzeugtechnik

    Kolleg für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsinformatik

    Kolleg für Berufstätige für:

    • Elektronik und Technische Informatik
    • Elektrotechnik - Automatisierungstechnik
    • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
    • Elektrotechnik - Informationstechnik
    • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
    • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebs- und Qualitätsmanagement

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für:

    • Maschinenbau
    • Elektronik
    • Elektrotechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen


    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Elektrotechnik

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Elektrotechnik im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Stromkreis, magnetisches Feld, elektrisches Feld, Elektromagnetismus
    • Wechselstromtechnik, Drehstrom
    • elektrische Messtechnik
    • elektrische Netzwerke
    • elektrische Maschinen und Geräte
    • Halbleitertechnik und Stromrichter
    • Energieumwandlung, alternative Energieformen

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Niederösterreich - Service-Center Amstetten
    Franz-Kollmann-Straße 2/7
    3300 Amstetten

    Tel.: +43 (0)7472 / 633 38
    Fax: +43 (0) 7472 / 633 38 -444
    E-Mail: amstetten@bfinoe.at
    Internet: https://www.bfinoe.at

    BFI Berufsförderungsinstitut Niederösterreich - Service-Center St. Pölten
    Herzogenburger Straße 18
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 313 500
    Fax: +43 (0)2742 / 313 500 -444
    E-Mail: stpoelten@bfinoe.at
    Internet: https://www.bfinoe.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Elektrotechnik

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Elektrotechnik im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Stromkreis, magnetisches Feld, elektrisches Feld, Elektromagnetismus
    • Wechselstromtechnik, Drehstrom
    • elektrische Messtechnik
    • elektrische Netzwerke
    • elektrische Maschinen und Geräte
    • Halbleitertechnik und Stromrichter
    • Energieumwandlung, alternative Energieformen

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Linz
    Raimundstraße 3
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)810 / 004 005
    Fax: +43 (0)732 / 69 22 -5724
    E-Mail: service.linz@bfi-ooe.at
    Internet: https://www.bfi-ooe.at

    BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Wels
    Roseggerstraße 14
    4600 Wels

    Tel.: +43 (0)810 / 004 005
    Fax: +43 (0)7242 / 2055 - 3244
    E-Mail: service.wels@bfi-ooe.at
    Internet: https://www.bfi-ooe.at

    WIFI Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    E-Mail: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.wifi-ooe.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Elektrotechnik

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Elektrotechnik im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Stromkreis, magnetisches Feld, elektrisches Feld, Elektromagnetismus
    • Wechselstromtechnik, Drehstrom
    • elektrische Messtechnik
    • elektrische Netzwerke
    • elektrische Maschinen und Geräte
    • Halbleitertechnik und Stromrichter
    • Energieumwandlung, alternative Energieformen

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Salzburg
    Schillerstraße 30
    5020 Salzburg

    Tel.: +43 (0)662 / 88 30 81 -513
    Fax: +43 (0)662 / 88 32 32
    E-Mail: info@bfi-sbg.or.at
    Internet: https://www.bfi-sbg.at/

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Elektrotechnik

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Elektrotechnik im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Stromkreis, magnetisches Feld, elektrisches Feld, Elektromagnetismus
    • Wechselstromtechnik, Drehstrom
    • elektrische Messtechnik
    • elektrische Netzwerke
    • elektrische Maschinen und Geräte
    • Halbleitertechnik und Stromrichter
    • Energieumwandlung, alternative Energieformen

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Aichfeld
    Robert-Stolz-Gasse 24
    8720 Knittelfeld

    Tel.: +43 05 7270 DW 6100
    Fax: +43 05 7270 DW 6199
    E-Mail: knittelfeld@bfi-stmk.at
    Internet: https://www.bfi-stmk.at/kontakt/bildungszentrum-aichfeld.html

    Schwerpunkte:

    Lehrlingsausbildung (ÜBA) AMS-Qualifizierungsmaßnahmen für WiedereinsteigerInnen und Beschäftigungslose - Ausbildungen im Bereich Gesundheit (HeimhelferIn, Ordinationsgehilfe/in, Tagesmutter/-vater /KinderbetreuerIn, Diplomausbildung zum/zur SeniorenanimateurIn) - Ausbildungen im Bereich Wellness (Massageausbildungen, Diplomausbildung zum/zur EntspannungstrainerIn…) - EDV-Ausbildungen - Lehre mit Matura und Berufsreifeprüfung


    BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Deutschlandsberg
    Liechtensteinstraße 46
    8530 Deutschlandsberg

    Tel.: +43 05 7270 DW 7001
    Fax: +43 05 7270 DW 7099
    E-Mail: deutschlandsberg@bfi-stmk.at
    Internet: https://www.bfi-stmk.at/kontakt/bildungszentrum-deutschlandsberg.html

    BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Graz West
    Eggenberger Allee 15
    8020 Graz

    Tel.: +43 (0)5 7270 -2200
    Fax: + 43 (0)5 7270 -2299
    E-Mail: grazwest@bfi-stmk.at
    Internet: https://www.bfi-stmk.at/kontakt/bildungszentrum-graz-west.html

    bit Maturaschule
    Kärntner Straße 311
    8054 Graz

    Tel.: +43 (0) 664 6199715
    E-Mail: office@deineschule.at
    Internet: http://www.deineschule.at

    Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Graz-Gösting - BULME
    Ibererstraße 15-21
    8051 Graz

    Tel.: +43 (0)5 02480 66-0
    Fax: +43(0)5 02480 66-900
    E-Mail: willkommen@bulme.at
    Internet: https://www.bulme.at

    Schwerpunkte:

    Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik:

    • Hardware-Software CO-Design
    • Netzwerktechnik
    • Softwaredevelopment
    • Biomedizintechnik
    • Audioelektronik

    Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik/Informationstechnik

    Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

    • Fahrzeugtechnik
    • Digitale Produktentwicklung
    • Anlagentechnik

    Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure:

    • Betriebsinformatik
    • Maschinenbau

    Fachschule für Berufstätige - Mechatronik

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für:

    • Elektronik und Technische Informatik
    • Elektrotechnik - Telekommunikation
    • Elektrotechnik - Automatisierung
    • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
    • Elektrotechnik - Informationstechnik
    • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
    • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebs- und Qualitätsmanagement

    Kolleg für Elektrotechnik - Nachhaltiges Energiemanagement

    Kolleg für Maschinenbau - Industriedesign

    Kolleg für Maschinenbau - Fahrzeugtechnik

    Kolleg für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsinformatik

    Kolleg für Berufstätige für:

    • Elektronik und Technische Informatik
    • Elektrotechnik - Automatisierungstechnik
    • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
    • Elektrotechnik - Informationstechnik
    • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
    • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebs- und Qualitätsmanagement

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für:

    • Maschinenbau
    • Elektronik
    • Elektrotechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen


    Technologie Transfer Zentrum Weiz
    Dr.Karl Widdmanstraße 40
    8160 Weiz

    Tel.: +43 (0) 3172 4550 272
    Fax: +43 (0) 3172 4550 15
    E-Mail: office@ttz-weiz.at
    Internet: http://www.ttz-weiz.at

    WIFI Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
    Fax: +43 (0)316 / 602 -301
    E-Mail: info@wifi.wkstmk.at
    Internet: https://www.stmk.wifi.at/

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Elektrotechnik

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Elektrotechnik im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Stromkreis, magnetisches Feld, elektrisches Feld, Elektromagnetismus
    • Wechselstromtechnik, Drehstrom
    • elektrische Messtechnik
    • elektrische Netzwerke
    • elektrische Maschinen und Geräte
    • Halbleitertechnik und Stromrichter
    • Energieumwandlung, alternative Energieformen

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Tirol - Innsbruck
    Ing.-Etzel-Straße 7
    6010 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)512/59 6 60-0
    Fax: +43 (0)512/59 6 60-27
    E-Mail: info@bfi-tirol.at
    Internet: https://www.bfi.tirol/

    WIFI Tirol
    Egger-Lienz-Straße 116
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
    Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
    E-Mail: info@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol.wifi.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau
    • teilweise Berufsreifeprüfung Mathematik Voraussetzung bzw. Empfehlung

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Maschinenbau

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Maschinenbau im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Grundbegriffe der Mechanik, Kräftesysteme, Festigkeit, Normen
    • Statik
    • Kinematik und Dynamik
    • Festigkeit von Werkstoffen
    • Maschinenelemente
    • Umweltfragen im Maschinenbau, Computergestützte Konstruktion

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Niederösterreich - Service-Center Amstetten
    Franz-Kollmann-Straße 2/7
    3300 Amstetten

    Tel.: +43 (0)7472 / 633 38
    Fax: +43 (0) 7472 / 633 38 -444
    E-Mail: amstetten@bfinoe.at
    Internet: https://www.bfinoe.at

    BFI Berufsförderungsinstitut Niederösterreich - Service-Center St. Pölten
    Herzogenburger Straße 18
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 313 500
    Fax: +43 (0)2742 / 313 500 -444
    E-Mail: stpoelten@bfinoe.at
    Internet: https://www.bfinoe.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau
    • teilweise Berufsreifeprüfung Mathematik Voraussetzung bzw. Empfehlung

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Maschinenbau

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Maschinenbau im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Grundbegriffe der Mechanik, Kräftesysteme, Festigkeit, Normen
    • Statik
    • Kinematik und Dynamik
    • Festigkeit von Werkstoffen
    • Maschinenelemente
    • Umweltfragen im Maschinenbau, Computergestützte Konstruktion

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Linz
    Raimundstraße 3
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)810 / 004 005
    Fax: +43 (0)732 / 69 22 -5724
    E-Mail: service.linz@bfi-ooe.at
    Internet: https://www.bfi-ooe.at

    BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Steyr
    Tomitzstraße 6
    4400 Steyr

    Tel.: +43 (0)810 / 004 005
    Fax: +43 (0)7252 / 454 90 -1911
    E-Mail: service.steyr@bfi-ooe.at
    Internet: https://www.bfi-ooe.at

    BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Wels
    Roseggerstraße 14
    4600 Wels

    Tel.: +43 (0)810 / 004 005
    Fax: +43 (0)7242 / 2055 - 3244
    E-Mail: service.wels@bfi-ooe.at
    Internet: https://www.bfi-ooe.at

    WIFI Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    E-Mail: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.wifi-ooe.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau
    • teilweise Berufsreifeprüfung Mathematik Voraussetzung bzw. Empfehlung

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Maschinenbau

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Maschinenbau im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Grundbegriffe der Mechanik, Kräftesysteme, Festigkeit, Normen
    • Statik
    • Kinematik und Dynamik
    • Festigkeit von Werkstoffen
    • Maschinenelemente
    • Umweltfragen im Maschinenbau, Computergestützte Konstruktion

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Salzburg
    Schillerstraße 30
    5020 Salzburg

    Tel.: +43 (0)662 / 88 30 81 -513
    Fax: +43 (0)662 / 88 32 32
    E-Mail: info@bfi-sbg.or.at
    Internet: https://www.bfi-sbg.at/

    WIFI Salzburg
    Julius-Raab-Platz 2
    5020 Salzburg

    Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
    Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
    E-Mail: info@sbg.wifi.at
    Internet: https://www.wifisalzburg.at/

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau
    • teilweise Berufsreifeprüfung Mathematik Voraussetzung bzw. Empfehlung

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Maschinenbau

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Maschinenbau im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Grundbegriffe der Mechanik, Kräftesysteme, Festigkeit, Normen
    • Statik
    • Kinematik und Dynamik
    • Festigkeit von Werkstoffen
    • Maschinenelemente
    • Umweltfragen im Maschinenbau, Computergestützte Konstruktion

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Deutschlandsberg
    Liechtensteinstraße 46
    8530 Deutschlandsberg

    Tel.: +43 05 7270 DW 7001
    Fax: +43 05 7270 DW 7099
    E-Mail: deutschlandsberg@bfi-stmk.at
    Internet: https://www.bfi-stmk.at/kontakt/bildungszentrum-deutschlandsberg.html

    BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Graz West
    Eggenberger Allee 15
    8020 Graz

    Tel.: +43 (0)5 7270 -2200
    Fax: + 43 (0)5 7270 -2299
    E-Mail: grazwest@bfi-stmk.at
    Internet: https://www.bfi-stmk.at/kontakt/bildungszentrum-graz-west.html

    BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Köflach
    Alter Rathausplatz 1
    8580 Köflach

    Tel.: +43 05 7270 DW 7200
    Fax: +43 05 7270 DW 7299
    E-Mail: koeflach@bfi-stmk.at
    Internet: https://www.bfi-stmk.at/kontakt/bildungszentrum-koeflach.html

    Schwerpunkte:

    Gesundheit/Soziales (PflegehelferIn, HeimhelferIn…) - Technik: Schweißausbildungen mit Normprüfungen EN 287-1, Ausbildung zum/zur MaschinenbautechnikerIn mit LAP, Zerspanungstechnik /CNC-Technik, CAD/CAM, Kompetenzzertifizierung im Bereich Metalltechnik nach ISO 17024 - EDV /Konstruktion: ECDL, ECDL Advanced, Pro – E, AUTOCAD) - Transport/Verkehr/Logistik (Kran-, StaplerfahrerIn, BerufskraftfahrerIn) - Vorbereitungslehrgänge zur Berufsreifeprüfung - Lehre mit Matura - bfi-Werkmeisterschulen: Maschinenbau- Betriebstechnik - Management/ Persönlichkeitsbildung - Firmenschulungen: individuell und maßgeschneidert - Vorbereitung auf die außerordentliche LAP (Einzelhandelskaufmann/ -frau, Bürokaufmann/- frau) - Projekt Quest: Qualifizierung – Eingliederung – Soziales Training für Personen mit Erwerbsverminderungen - Arbeitsstiftungen - Berufsorientierung, Karriereplanung


    bit Maturaschule
    Kärntner Straße 311
    8054 Graz

    Tel.: +43 (0) 664 6199715
    E-Mail: office@deineschule.at
    Internet: http://www.deineschule.at

    Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Graz-Gösting - BULME
    Ibererstraße 15-21
    8051 Graz

    Tel.: +43 (0)5 02480 66-0
    Fax: +43(0)5 02480 66-900
    E-Mail: willkommen@bulme.at
    Internet: https://www.bulme.at

    Schwerpunkte:

    Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik:

    • Hardware-Software CO-Design
    • Netzwerktechnik
    • Softwaredevelopment
    • Biomedizintechnik
    • Audioelektronik

    Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik/Informationstechnik

    Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

    • Fahrzeugtechnik
    • Digitale Produktentwicklung
    • Anlagentechnik

    Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure:

    • Betriebsinformatik
    • Maschinenbau

    Fachschule für Berufstätige - Mechatronik

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für:

    • Elektronik und Technische Informatik
    • Elektrotechnik - Telekommunikation
    • Elektrotechnik - Automatisierung
    • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
    • Elektrotechnik - Informationstechnik
    • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
    • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebs- und Qualitätsmanagement

    Kolleg für Elektrotechnik - Nachhaltiges Energiemanagement

    Kolleg für Maschinenbau - Industriedesign

    Kolleg für Maschinenbau - Fahrzeugtechnik

    Kolleg für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsinformatik

    Kolleg für Berufstätige für:

    • Elektronik und Technische Informatik
    • Elektrotechnik - Automatisierungstechnik
    • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
    • Elektrotechnik - Informationstechnik
    • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
    • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebs- und Qualitätsmanagement

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für:

    • Maschinenbau
    • Elektronik
    • Elektrotechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen


    Technologie Transfer Zentrum Weiz
    Dr.Karl Widdmanstraße 40
    8160 Weiz

    Tel.: +43 (0) 3172 4550 272
    Fax: +43 (0) 3172 4550 15
    E-Mail: office@ttz-weiz.at
    Internet: http://www.ttz-weiz.at

    WIFI Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
    Fax: +43 (0)316 / 602 -301
    E-Mail: info@wifi.wkstmk.at
    Internet: https://www.stmk.wifi.at/

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau
    • teilweise Berufsreifeprüfung Mathematik Voraussetzung bzw. Empfehlung

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Maschinenbau

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Maschinenbau im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Grundbegriffe der Mechanik, Kräftesysteme, Festigkeit, Normen
    • Statik
    • Kinematik und Dynamik
    • Festigkeit von Werkstoffen
    • Maschinenelemente
    • Umweltfragen im Maschinenbau, Computergestützte Konstruktion

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Tirol - Innsbruck
    Ing.-Etzel-Straße 7
    6010 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)512/59 6 60-0
    Fax: +43 (0)512/59 6 60-27
    E-Mail: info@bfi-tirol.at
    Internet: https://www.bfi.tirol/

    WIFI Tirol
    Egger-Lienz-Straße 116
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
    Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
    E-Mail: info@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol.wifi.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
    E-Mail: josef.wagner@wkbgld.at
    Internet: https://www.wko.at/service/dienststelle.html?orgid=20124

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
    Koschutastraße 3
    9020 Klagenfurt

    Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
    E-Mail: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
    Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
    Landsbergerstraße 1
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
    E-Mail: meisterpruefung@wknoe.at
    Internet: https://wko.at/noe/meisterpruefung

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4024 Linz

    Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
    Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
    E-Mail: pruefungen@wkooe.at
    Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
    Faberstraße 18
    5027 Salzburg

    Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
    E-Mail: bildungspolitik@wks.at
    Internet: https://www.wko.at/site/MeisterpruefungsstelleSalzburg/meisterpruefungsstelle-salzburg.html

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 601 -352
    E-Mail: meisterpruefung@wkstmk.at
    Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
    Egger-Lienz-Straße 118
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
    E-Mail: pruefung@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol-pruefung.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
    E-Mail: sohm.brigitte@wkv.at
    Internet: http://wko.at/vlbg/mp

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Bundesinnung der Mechatroniker
    Schaumburgergasse 20/4
    1040 Wien

    Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -125
    Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
    E-Mail: mechatroniker@bigr2.at
    Internet: http://www.mechatroniker.at

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
    Rudolf-Sallinger-Platz 1
    1030 Wien

    Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
    E-Mail: meisterpruefung@wkw.at
    Internet: https://wko.at/wien/meisterpruefung

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • >
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • >
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang

    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
    a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
    d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
    g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
    k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
    m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
    p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
    q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
    r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
    s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
    t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
    u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
    E-Mail: josef.wagner@wkbgld.at
    Internet: https://www.wko.at/service/dienststelle.html?orgid=20124

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • >
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • >
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang

    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
    a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
    d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
    g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
    k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
    m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
    p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
    q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
    r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
    s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
    t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
    u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
    Koschutastraße 3
    9020 Klagenfurt

    Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
    E-Mail: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
    Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • >
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • >
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang

    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
    a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
    d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
    g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
    k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
    m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
    p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
    q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
    r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
    s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
    t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
    u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
    Landsbergerstraße 1
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
    E-Mail: meisterpruefung@wknoe.at
    Internet: https://wko.at/noe/meisterpruefung

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • >
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • >
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang

    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
    a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
    d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
    g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
    k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
    m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
    p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
    q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
    r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
    s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
    t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
    u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4024 Linz

    Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
    Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
    E-Mail: pruefungen@wkooe.at
    Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • >
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • >
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang

    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
    a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
    d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
    g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
    k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
    m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
    p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
    q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
    r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
    s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
    t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
    u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
    Faberstraße 18
    5027 Salzburg

    Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
    E-Mail: bildungspolitik@wks.at
    Internet: https://www.wko.at/site/MeisterpruefungsstelleSalzburg/meisterpruefungsstelle-salzburg.html

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • >
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • >
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang

    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
    a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
    d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
    g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
    k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
    m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
    p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
    q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
    r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
    s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
    t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
    u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 601 -352
    E-Mail: meisterpruefung@wkstmk.at
    Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • >
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • >
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang

    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
    a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
    d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
    g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
    k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
    m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
    p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
    q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
    r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
    s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
    t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
    u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

    Adressen:

    Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
    Egger-Lienz-Straße 118
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
    E-Mail: pruefung@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol-pruefung.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • >
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • >
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang

    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
    a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
    d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
    g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
    k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
    m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
    p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
    q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
    r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
    s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
    t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
    u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
    E-Mail: sohm.brigitte@wkv.at
    Internet: http://wko.at/vlbg/mp

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • >
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • >
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang

    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
    a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
    d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
    g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
    k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
    m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
    p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
    q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
    r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
    s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
    t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
    u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

    Adressen:

    Bundesinnung der Mechatroniker
    Schaumburgergasse 20/4
    1040 Wien

    Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -125
    Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
    E-Mail: mechatroniker@bigr2.at
    Internet: http://www.mechatroniker.at

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
    Rudolf-Sallinger-Platz 1
    1030 Wien

    Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
    E-Mail: meisterpruefung@wkw.at
    Internet: https://wko.at/wien/meisterpruefung

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MechatronikerInnen für Medizingerätetechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Medizingerätetechnik

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Medizingerätetechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Medizingerätetechnik:
    a) Chirurgieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
    b) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
    c) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    d) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
    E-Mail: josef.wagner@wkbgld.at
    Internet: https://www.wko.at/service/dienststelle.html?orgid=20124

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MechatronikerInnen für Medizingerätetechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Medizingerätetechnik

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Medizingerätetechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Medizingerätetechnik:
    a) Chirurgieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
    b) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
    c) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    d) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
    Koschutastraße 3
    9020 Klagenfurt

    Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
    E-Mail: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
    Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MechatronikerInnen für Medizingerätetechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Medizingerätetechnik

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Medizingerätetechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Medizingerätetechnik:
    a) Chirurgieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
    b) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
    c) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    d) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
    Landsbergerstraße 1
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
    E-Mail: meisterpruefung@wknoe.at
    Internet: https://wko.at/noe/meisterpruefung

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MechatronikerInnen für Medizingerätetechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Medizingerätetechnik

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Medizingerätetechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Medizingerätetechnik:
    a) Chirurgieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
    b) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
    c) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    d) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4024 Linz

    Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
    Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
    E-Mail: pruefungen@wkooe.at
    Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MechatronikerInnen für Medizingerätetechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Medizingerätetechnik

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Medizingerätetechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Medizingerätetechnik:
    a) Chirurgieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
    b) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
    c) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    d) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
    Faberstraße 18
    5027 Salzburg

    Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
    E-Mail: bildungspolitik@wks.at
    Internet: https://www.wko.at/site/MeisterpruefungsstelleSalzburg/meisterpruefungsstelle-salzburg.html

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MechatronikerInnen für Medizingerätetechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Medizingerätetechnik

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Medizingerätetechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Medizingerätetechnik:
    a) Chirurgieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
    b) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
    c) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    d) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 601 -352
    E-Mail: meisterpruefung@wkstmk.at
    Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MechatronikerInnen für Medizingerätetechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Medizingerätetechnik

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Medizingerätetechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Medizingerätetechnik:
    a) Chirurgieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
    b) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
    c) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    d) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

    Adressen:

    Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
    Egger-Lienz-Straße 118
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
    E-Mail: pruefung@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol-pruefung.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MechatronikerInnen für Medizingerätetechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Medizingerätetechnik

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Medizingerätetechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Medizingerätetechnik:
    a) Chirurgieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
    b) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
    c) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    d) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
    E-Mail: sohm.brigitte@wkv.at
    Internet: http://wko.at/vlbg/mp

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MechatronikerInnen für Medizingerätetechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Medizingerätetechnik

    Info:

    Das Handwerk der MechatronikerInnen für Medizingerätetechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Medizingerätetechnik:
    a) Chirurgieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
    b) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
    c) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    d) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

    Adressen:

    Bundesinnung der Mechatroniker
    Schaumburgergasse 20/4
    1040 Wien

    Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -125
    Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
    E-Mail: mechatroniker@bigr2.at
    Internet: http://www.mechatroniker.at

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
    Rudolf-Sallinger-Platz 1
    1030 Wien

    Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
    E-Mail: meisterpruefung@wkw.at
    Internet: https://wko.at/wien/meisterpruefung

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 390-620 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder
    • entsprechende Vorkenntnisse

    Abschluss:

    Zeugnis, Diplom

    Berechtigungen:

    Die KursteilnehmerInnen erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung anzutreten; nach erfolgreich abgelegter Prüfung sowie Absolvierung der Ausbilderprüfung gem. § 29 Berufsausbildungsgesetz bzw. Unternehmerprüfung sind die AbsolventInnen zur selbstständigen Berufsausübung berechtigt.

    Info:

    Hinweis: Durch die bereits abgelegte Lehrabschlussprüfung entfällt bei den Prüfungsmodulen 1 und 2 jeweils der Teil A.

    Zielgruppe: Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe

    Ausbildungsdauer: je nach Bundesland: ein halbes bis zu 1 Jahr (390-620 LE)

    Kosten: EUR 3.650,00 - EUR 5.440,00

    Inhalte:
    Vorbereitung laut Befähigungsprüfungsordnung auf folgende Module: fachlich-praktische Prüfung Modul 1B, fachlich-mündliche Prüfung Modul 2B, fachlich-schriftliche Prüfung Modul 3:

    • Alarm-, IT- und Steuerungstechnik
    • Blitzschutz
    • elektrische Maschinen
    • Elektroinstallation
    • Grundlagen der Elektrotechnik
    • Energieversorgungsnetze
    • Mathematik
    • Vorschriften
    • elektrische Messtechnik
    • Hochspannungstechnik
    • Kalkulation

    Adressen:

    WIFI Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 909 07 -2000
    Fax: +43 (0)5 909 07 -5115
    E-Mail: info@bgld.wifi.at
    Internet: https://www.bgld.wifi.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 390-620 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder
    • entsprechende Vorkenntnisse

    Abschluss:

    Zeugnis, Diplom

    Berechtigungen:

    Die KursteilnehmerInnen erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung anzutreten; nach erfolgreich abgelegter Prüfung sowie Absolvierung der Ausbilderprüfung gem. § 29 Berufsausbildungsgesetz bzw. Unternehmerprüfung sind die AbsolventInnen zur selbstständigen Berufsausübung berechtigt.

    Info:

    Hinweis: Durch die bereits abgelegte Lehrabschlussprüfung entfällt bei den Prüfungsmodulen 1 und 2 jeweils der Teil A.

    Zielgruppe: Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe

    Ausbildungsdauer: je nach Bundesland: ein halbes bis zu 1 Jahr (390-620 LE)

    Kosten: EUR 3.650,00 - EUR 5.440,00

    Inhalte:
    Vorbereitung laut Befähigungsprüfungsordnung auf folgende Module: fachlich-praktische Prüfung Modul 1B, fachlich-mündliche Prüfung Modul 2B, fachlich-schriftliche Prüfung Modul 3:

    • Alarm-, IT- und Steuerungstechnik
    • Blitzschutz
    • elektrische Maschinen
    • Elektroinstallation
    • Grundlagen der Elektrotechnik
    • Energieversorgungsnetze
    • Mathematik
    • Vorschriften
    • elektrische Messtechnik
    • Hochspannungstechnik
    • Kalkulation

    Adressen:

    WIFI Kärnten
    Europaplatz 1
    9021 Klagenfurt

    Tel.: +43 (0)5 9434 -901
    Fax: +43 (0)5 9434 -911
    E-Mail: wifi@wifikaernten.at
    Internet: https://www.wifikaernten.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 390-620 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder
    • entsprechende Vorkenntnisse

    Abschluss:

    Zeugnis, Diplom

    Berechtigungen:

    Die KursteilnehmerInnen erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung anzutreten; nach erfolgreich abgelegter Prüfung sowie Absolvierung der Ausbilderprüfung gem. § 29 Berufsausbildungsgesetz bzw. Unternehmerprüfung sind die AbsolventInnen zur selbstständigen Berufsausübung berechtigt.

    Info:

    Hinweis: Durch die bereits abgelegte Lehrabschlussprüfung entfällt bei den Prüfungsmodulen 1 und 2 jeweils der Teil A.

    Zielgruppe: Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe

    Ausbildungsdauer: je nach Bundesland: ein halbes bis zu 1 Jahr (390-620 LE)

    Kosten: EUR 3.650,00 - EUR 5.440,00

    Inhalte:
    Vorbereitung laut Befähigungsprüfungsordnung auf folgende Module: fachlich-praktische Prüfung Modul 1B, fachlich-mündliche Prüfung Modul 2B, fachlich-schriftliche Prüfung Modul 3:

    • Alarm-, IT- und Steuerungstechnik
    • Blitzschutz
    • elektrische Maschinen
    • Elektroinstallation
    • Grundlagen der Elektrotechnik
    • Energieversorgungsnetze
    • Mathematik
    • Vorschriften
    • elektrische Messtechnik
    • Hochspannungstechnik
    • Kalkulation

    Adressen:

    WIFI Niederösterreich
    Mariazeller Straße 97
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
    Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
    E-Mail: kundenservice@noe.wifi.at
    Internet: https://www.noe.wifi.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 390-620 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder
    • entsprechende Vorkenntnisse

    Abschluss:

    Zeugnis, Diplom

    Berechtigungen:

    Die KursteilnehmerInnen erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung anzutreten; nach erfolgreich abgelegter Prüfung sowie Absolvierung der Ausbilderprüfung gem. § 29 Berufsausbildungsgesetz bzw. Unternehmerprüfung sind die AbsolventInnen zur selbstständigen Berufsausübung berechtigt.

    Info:

    Hinweis: Durch die bereits abgelegte Lehrabschlussprüfung entfällt bei den Prüfungsmodulen 1 und 2 jeweils der Teil A.

    Zielgruppe: Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe

    Ausbildungsdauer: je nach Bundesland: ein halbes bis zu 1 Jahr (390-620 LE)

    Kosten: EUR 3.650,00 - EUR 5.440,00

    Inhalte:
    Vorbereitung laut Befähigungsprüfungsordnung auf folgende Module: fachlich-praktische Prüfung Modul 1B, fachlich-mündliche Prüfung Modul 2B, fachlich-schriftliche Prüfung Modul 3:

    • Alarm-, IT- und Steuerungstechnik
    • Blitzschutz
    • elektrische Maschinen
    • Elektroinstallation
    • Grundlagen der Elektrotechnik
    • Energieversorgungsnetze
    • Mathematik
    • Vorschriften
    • elektrische Messtechnik
    • Hochspannungstechnik
    • Kalkulation

    Adressen:

    WIFI Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    E-Mail: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.wifi-ooe.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 390-620 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder
    • entsprechende Vorkenntnisse

    Abschluss:

    Zeugnis, Diplom

    Berechtigungen:

    Die KursteilnehmerInnen erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung anzutreten; nach erfolgreich abgelegter Prüfung sowie Absolvierung der Ausbilderprüfung gem. § 29 Berufsausbildungsgesetz bzw. Unternehmerprüfung sind die AbsolventInnen zur selbstständigen Berufsausübung berechtigt.

    Info:

    Hinweis: Durch die bereits abgelegte Lehrabschlussprüfung entfällt bei den Prüfungsmodulen 1 und 2 jeweils der Teil A.

    Zielgruppe: Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe

    Ausbildungsdauer: je nach Bundesland: ein halbes bis zu 1 Jahr (390-620 LE)

    Kosten: EUR 3.650,00 - EUR 5.440,00

    Inhalte:
    Vorbereitung laut Befähigungsprüfungsordnung auf folgende Module: fachlich-praktische Prüfung Modul 1B, fachlich-mündliche Prüfung Modul 2B, fachlich-schriftliche Prüfung Modul 3:

    • Alarm-, IT- und Steuerungstechnik
    • Blitzschutz
    • elektrische Maschinen
    • Elektroinstallation
    • Grundlagen der Elektrotechnik
    • Energieversorgungsnetze
    • Mathematik
    • Vorschriften
    • elektrische Messtechnik
    • Hochspannungstechnik
    • Kalkulation

    Adressen:

    WIFI Salzburg
    Julius-Raab-Platz 2
    5020 Salzburg

    Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
    Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
    E-Mail: info@sbg.wifi.at
    Internet: https://www.wifisalzburg.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 390-620 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder
    • entsprechende Vorkenntnisse

    Abschluss:

    Zeugnis, Diplom

    Berechtigungen:

    Die KursteilnehmerInnen erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung anzutreten; nach erfolgreich abgelegter Prüfung sowie Absolvierung der Ausbilderprüfung gem. § 29 Berufsausbildungsgesetz bzw. Unternehmerprüfung sind die AbsolventInnen zur selbstständigen Berufsausübung berechtigt.

    Info:

    Hinweis: Durch die bereits abgelegte Lehrabschlussprüfung entfällt bei den Prüfungsmodulen 1 und 2 jeweils der Teil A.

    Zielgruppe: Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe

    Ausbildungsdauer: je nach Bundesland: ein halbes bis zu 1 Jahr (390-620 LE)

    Kosten: EUR 3.650,00 - EUR 5.440,00

    Inhalte:
    Vorbereitung laut Befähigungsprüfungsordnung auf folgende Module: fachlich-praktische Prüfung Modul 1B, fachlich-mündliche Prüfung Modul 2B, fachlich-schriftliche Prüfung Modul 3:

    • Alarm-, IT- und Steuerungstechnik
    • Blitzschutz
    • elektrische Maschinen
    • Elektroinstallation
    • Grundlagen der Elektrotechnik
    • Energieversorgungsnetze
    • Mathematik
    • Vorschriften
    • elektrische Messtechnik
    • Hochspannungstechnik
    • Kalkulation

    Adressen:

    WIFI Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
    Fax: +43 (0)316 / 602 -301
    E-Mail: info@wifi.wkstmk.at
    Internet: https://www.stmk.wifi.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 390-620 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder
    • entsprechende Vorkenntnisse

    Abschluss:

    Zeugnis, Diplom

    Berechtigungen:

    Die KursteilnehmerInnen erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung anzutreten; nach erfolgreich abgelegter Prüfung sowie Absolvierung der Ausbilderprüfung gem. § 29 Berufsausbildungsgesetz bzw. Unternehmerprüfung sind die AbsolventInnen zur selbstständigen Berufsausübung berechtigt.

    Info:

    Hinweis: Durch die bereits abgelegte Lehrabschlussprüfung entfällt bei den Prüfungsmodulen 1 und 2 jeweils der Teil A.

    Zielgruppe: Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe

    Ausbildungsdauer: je nach Bundesland: ein halbes bis zu 1 Jahr (390-620 LE)

    Kosten: EUR 3.650,00 - EUR 5.440,00

    Inhalte:
    Vorbereitung laut Befähigungsprüfungsordnung auf folgende Module: fachlich-praktische Prüfung Modul 1B, fachlich-mündliche Prüfung Modul 2B, fachlich-schriftliche Prüfung Modul 3:

    • Alarm-, IT- und Steuerungstechnik
    • Blitzschutz
    • elektrische Maschinen
    • Elektroinstallation
    • Grundlagen der Elektrotechnik
    • Energieversorgungsnetze
    • Mathematik
    • Vorschriften
    • elektrische Messtechnik
    • Hochspannungstechnik
    • Kalkulation

    Adressen:

    WIFI Tirol
    Egger-Lienz-Straße 116
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
    Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
    E-Mail: info@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol.wifi.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 390-620 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder
    • entsprechende Vorkenntnisse

    Abschluss:

    Zeugnis, Diplom

    Berechtigungen:

    Die KursteilnehmerInnen erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung anzutreten; nach erfolgreich abgelegter Prüfung sowie Absolvierung der Ausbilderprüfung gem. § 29 Berufsausbildungsgesetz bzw. Unternehmerprüfung sind die AbsolventInnen zur selbstständigen Berufsausübung berechtigt.

    Info:

    Hinweis: Durch die bereits abgelegte Lehrabschlussprüfung entfällt bei den Prüfungsmodulen 1 und 2 jeweils der Teil A.

    Zielgruppe: Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe

    Ausbildungsdauer: je nach Bundesland: ein halbes bis zu 1 Jahr (390-620 LE)

    Kosten: EUR 3.650,00 - EUR 5.440,00

    Inhalte:
    Vorbereitung laut Befähigungsprüfungsordnung auf folgende Module: fachlich-praktische Prüfung Modul 1B, fachlich-mündliche Prüfung Modul 2B, fachlich-schriftliche Prüfung Modul 3:

    • Alarm-, IT- und Steuerungstechnik
    • Blitzschutz
    • elektrische Maschinen
    • Elektroinstallation
    • Grundlagen der Elektrotechnik
    • Energieversorgungsnetze
    • Mathematik
    • Vorschriften
    • elektrische Messtechnik
    • Hochspannungstechnik
    • Kalkulation

    Adressen:

    WIFI Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
    Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
    E-Mail: info@vlbg.wifi.at
    Internet: http://www.vlbg.wifi.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 390-620 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder
    • entsprechende Vorkenntnisse

    Abschluss:

    Zeugnis, Diplom

    Berechtigungen:

    Die KursteilnehmerInnen erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung anzutreten; nach erfolgreich abgelegter Prüfung sowie Absolvierung der Ausbilderprüfung gem. § 29 Berufsausbildungsgesetz bzw. Unternehmerprüfung sind die AbsolventInnen zur selbstständigen Berufsausübung berechtigt.

    Info:

    Hinweis: Durch die bereits abgelegte Lehrabschlussprüfung entfällt bei den Prüfungsmodulen 1 und 2 jeweils der Teil A.

    Zielgruppe: Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe

    Ausbildungsdauer: je nach Bundesland: ein halbes bis zu 1 Jahr (390-620 LE)

    Kosten: EUR 3.650,00 - EUR 5.440,00

    Inhalte:
    Vorbereitung laut Befähigungsprüfungsordnung auf folgende Module: fachlich-praktische Prüfung Modul 1B, fachlich-mündliche Prüfung Modul 2B, fachlich-schriftliche Prüfung Modul 3:

    • Alarm-, IT- und Steuerungstechnik
    • Blitzschutz
    • elektrische Maschinen
    • Elektroinstallation
    • Grundlagen der Elektrotechnik
    • Energieversorgungsnetze
    • Mathematik
    • Vorschriften
    • elektrische Messtechnik
    • Hochspannungstechnik
    • Kalkulation

    Adressen:

    WIFI Wien
    Währinger Gürtel 97
    1180 Wien

    Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
    Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
    E-Mail: Kundenservice@wifiwien.at
    Internet: https://www.wifiwien.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: modular, gesamt ca. 180-600 LE

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • vollendetes 18. Lebensjahr bzw.
    • einschlägige Kenntnisse auf Lehrabschlussprüfungsniveau sowie mehrjährige Berufspraxis

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind die AbsolventInnen in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen sie die unternehmerischen Voraussetzungen, ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Hinweis: Je nach Einstiegsniveau und Vorkenntnissen können Module einzeln belegt bzw. Gesamtkurse absolviert werden.

    Dauer: je nach Bundesland und Einstiegsniveau: ca. 180-600 LE

    Kosten: ca. EUR 2.000,00 - EUR 5.500,00

    Inhalte:
    Die fachliche, theoretische und praktische Ausbildung bereitet auf das Modul 1, 2 und 3 der Meisterprüfung vor und beinhaltet:

    • Projektbegleitung des prüfungsrelevanten Projekts
    • CAD Maschinenbau und Elektrotechnik
    • Arbeitskunde II
    • Fachrechnen Mechatronik
    • Fachkunde Elektrotechnik
    • Zerspanungstechnik Praxis
    • Metalltechnik Schweißen Praxis
    • Elektrotechnik Praxis
    • Steuer- und Regelungstechnik II (Relais- und Schützsteuerungen, SPS und Feldbussysteme, drehzahlveränderliche Antriebe)

    Adressen:

    WIFI Niederösterreich
    Mariazeller Straße 97
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
    Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
    E-Mail: kundenservice@noe.wifi.at
    Internet: https://www.noe.wifi.at/

    WIFI Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
    Fax: +43 (0)316 / 602 -301
    E-Mail: info@wifi.wkstmk.at
    Internet: https://www.stmk.wifi.at/

    WIFI Tirol
    Egger-Lienz-Straße 116
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
    Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
    E-Mail: info@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol.wifi.at

    WIFI Wien
    Währinger Gürtel 97
    1180 Wien

    Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
    Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
    E-Mail: Kundenservice@wifiwien.at
    Internet: https://www.wifiwien.at/


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