InstandhaltungstechnikerIn

Weiterbildung

InstandhaltungstechnikerInnen sind beruflich immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Voraussetzung für Erfolg in diesem Beruf ist es, immer auf dem neuesten Stand der Entwicklung zu bleiben und das Fachwissen laufend zu ergänzen und zu vertiefen. Neue Entwicklungen und Weiterbildungsbereiche:

Art: Lehrgang

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

Personen mit Lehrabschluss als Elektrobetriebstechniker/in, Elektroanlagentechniker/in oder anderem Elektroberuf. Auch Personen mit Berufsabschluss im Mechatronik- oder Metallbereich mit Kenntnissen in der Elektrotechnik.

Abschluss:

Diplom 'WIFI-Fachtechniker/in für Automatisierung'

Info:

Durch das Diplom der Fachakademie werden auch die Unternehmerprüfung sowie die Ausbilderprüfung angerechnet. Die Fachakademie ersetzt den Fachbereich der Berufsreifeprüfung.

Zielgruppe:
Lehrabschluss: Betriebstechniker/in, Anlagenmonteur/in, Mess- und Regelmechaniker/in, Nachrichtenelektroniker/in, Elektroinstallateur/in, Radio- und Fernsehtechniker/in, Betriebsschlosser/in, Werkzeugmaschineur/in, Feinmechaniker/in mit Kenntnissen in der Elektrotechnik.

Inhalt:
Anlagentechnik - elektronische Steuerung - Anlagenplanung/Vernetzung - Monitoring/Visualisierung - Steuerungstechnik - Projektarbeiten - persönliche Qualifikation - Führungsfähigkeit - Unternehmertraining

Adressen:

WIFI Niederösterreich
Mariazeller Straße 97
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
email: kundenservice@noe.wifi.at
Internet: https://www.noe.wifi.at/

WIFI Oberösterreich
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.wifi-ooe.at

Art: Sonstige Ausbildung

Dauer: 328 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
EDV-Grundkenntnisse sind für den Besuch dieses Kurses erforderlich.

Abschluss:

Zertifikat

Info:

Zielgruppe:
Techniker oder Anlagenbetreuer ohne mechanische Ausbildung, die im Bereich Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung arbeiten (möchten).

Inhalt:
In diesem Kurs erlernen Sie die erforderlichen Kenntnisse in den Bereichen Mechanik, Pneumatik und Hydraulik, die für Inbetriebnahme und Instandhaltung von automatisierten Anlagen notwendig sind.

  • Modul 1: Mechanik und Fluidtechnik
  • Modul 2: Elektrotechnik und Elektrohydraulik (entfällt für Facharbeiter im Elektrobereich)
  • Modul 3: Regelungstechnik und Antriebstechnik
  • Modul 4: Steuerungstechnik inkl. SPS und Bustechnologie
  • Optional: Aufbaumodul Instandhaltungstechnik

Adressen:

WIFI Oberösterreich
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.wifi-ooe.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 450 UE

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung (z. B. Elektrotechniker, Elektroinstallateur, Elektroniker, Elektromechaniker, Anlagenmonteur etc.) oder
  • positiver Abschluss einer Schule, die den Ersatz einer einschlägigen Lehrabschlussprüfung vermittelt; zusätzlich sind mindestens zwei Jahre Praxiszeit nachzuweisen

Abschluss:

Zeugnis. Die Befähigungsprüfung wird von der Prüfungskommission der Wirtschaftskammer abgenommen.

Info:

Kosten: 3.250,00 EUR (inkl. Unterlagen, exkl. Prüfungsgebühr)

Inhalte:

Der Kurs wird als theoretischer Unterricht, verbunden mit praktischen Übungen, geführt
  • praktische und theoretische Elektronik
  • Lichttechnik und elektrische Wärmetechnik
  • Signal- und Regelungstechnik
  • elektrische Maschinen und Antriebstechnik
  • Vorschriftenwesen und Umweltschutz
  • Materialkunde und Qualitätskontrolle
  • Messkunde und Messtechnik
  • elektrische Anlagen
  • Kommunikationstechnik und Verkabelungssysteme
  • Blitz- und Überspannungsschutz
  • technische Dokumentation und Fachkalkulation

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Tirol - Innsbruck
Ing.-Etzel-Straße 7
6010 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512/59 6 60-0
Fax: +43 (0)512/59 6 60-27
email: info@bfi-tirol.at
Internet: https://www.bfi-tirol.at

BFI Berufsförderungsinstitut Tirol - Kufstein
Arkadenplatz 4
6330 Kufstein

Tel.: +43 (0) 53 72/61 0 87
Fax: + 43 (0) 53 72/72 0 17
email: kufstein@bfi-tirol.at
Internet: https://www.bfi-tirol.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt

Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
email: josef.wagner@wkbgld.at
Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/b/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-b.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
Koschutastraße 3
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
email: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
Landsbergerstraße 1
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
email: meisterpruefung@wknoe.at
Internet: http://wko.at/noe/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
Wiener Straße 150
4024 Linz

Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
email: pruefungen@wkooe.at
Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
Faberstraße 18
5027 Salzburg

Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
email: bildungspolitik@wks.at
Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/s/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-s.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 601 -352
email: meisterpruefung@wkstmk.at
Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
Egger-Lienz-Straße 118
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
email: pruefung@wktirol.at
Internet: http://www.tirol-pruefung.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
email: sohm.brigitte@wkv.at
Internet: http://wko.at/vlbg/mp

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Mechatronik für Elektromaschinenbau und Automatisierung

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektromaschinenbau und Automatisierung ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Bundesinnung der Mechatroniker
Schaumburgergasse 20/4
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -125
Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
email: mechatroniker@bigr2.at
Internet: http://www.mechatroniker.at

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
Rudolf-Sallinger-Platz 1
1030 Wien

Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
email: meisterpruefung@wkw.at
Internet: http://wko.at/wien/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für MechatronikerInnen für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt

Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
email: josef.wagner@wkbgld.at
Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/b/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-b.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für MechatronikerInnen für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
Koschutastraße 3
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
email: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für MechatronikerInnen für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
Landsbergerstraße 1
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
email: meisterpruefung@wknoe.at
Internet: http://wko.at/noe/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für MechatronikerInnen für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
Wiener Straße 150
4024 Linz

Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
email: pruefungen@wkooe.at
Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für MechatronikerInnen für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
Faberstraße 18
5027 Salzburg

Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
email: bildungspolitik@wks.at
Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/s/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-s.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für MechatronikerInnen für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 601 -352
email: meisterpruefung@wkstmk.at
Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für MechatronikerInnen für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992

Adressen:

Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
Egger-Lienz-Straße 118
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
email: pruefung@wktirol.at
Internet: http://www.tirol-pruefung.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für MechatronikerInnen für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
email: sohm.brigitte@wkv.at
Internet: http://wko.at/vlbg/mp

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für MechatronikerInnen für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992

Adressen:

Bundesinnung der Mechatroniker
Schaumburgergasse 20/4
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -125
Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
email: mechatroniker@bigr2.at
Internet: http://www.mechatroniker.at

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
Rudolf-Sallinger-Platz 1
1030 Wien

Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
email: meisterpruefung@wkw.at
Internet: http://wko.at/wien/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt

Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
email: josef.wagner@wkbgld.at
Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/b/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-b.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
Koschutastraße 3
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
email: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
Landsbergerstraße 1
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
email: meisterpruefung@wknoe.at
Internet: http://wko.at/noe/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
Wiener Straße 150
4024 Linz

Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
email: pruefungen@wkooe.at
Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
Faberstraße 18
5027 Salzburg

Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
email: bildungspolitik@wks.at
Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/s/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-s.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 601 -352
email: meisterpruefung@wkstmk.at
Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
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  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

Adressen:

Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
Egger-Lienz-Straße 118
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
email: pruefung@wktirol.at
Internet: http://www.tirol-pruefung.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
email: sohm.brigitte@wkv.at
Internet: http://wko.at/vlbg/mp

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

Adressen:

Bundesinnung der Mechatroniker
Schaumburgergasse 20/4
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -125
Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
email: mechatroniker@bigr2.at
Internet: http://www.mechatroniker.at

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
Rudolf-Sallinger-Platz 1
1030 Wien

Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
email: meisterpruefung@wkw.at
Internet: http://wko.at/wien/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

Info:

Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt

Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
email: josef.wagner@wkbgld.at
Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/b/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-b.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

Info:

Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
Koschutastraße 3
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
email: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

Info:

Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
Landsbergerstraße 1
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
email: meisterpruefung@wknoe.at
Internet: http://wko.at/noe/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

Info:

Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
Wiener Straße 150
4024 Linz

Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
email: pruefungen@wkooe.at
Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

Info:

Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
Faberstraße 18
5027 Salzburg

Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
email: bildungspolitik@wks.at
Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/s/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-s.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

Info:

Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 601 -352
email: meisterpruefung@wkstmk.at
Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

Info:

Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
Egger-Lienz-Straße 118
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
email: pruefung@wktirol.at
Internet: http://www.tirol-pruefung.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

Info:

Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
email: sohm.brigitte@wkv.at
Internet: http://wko.at/vlbg/mp

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

Info:

Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Bundesinnung der Metalltechniker
Schaumburgergasse 20/4
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -126
Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
email: metalltechnik@bigr2.at
Internet: http://www.metalltechnik.at

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
Rudolf-Sallinger-Platz 1
1030 Wien

Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
email: meisterpruefung@wkw.at
Internet: http://wko.at/wien/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

Info:

Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
- Gürtler
- Gravur
- Metalldrückerei
q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

(2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt

Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
email: josef.wagner@wkbgld.at
Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/b/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-b.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

Info:

Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
- Gürtler
- Gravur
- Metalldrückerei
q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

(2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
Koschutastraße 3
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
email: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

Info:

Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
- Gürtler
- Gravur
- Metalldrückerei
q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

(2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
Landsbergerstraße 1
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
email: meisterpruefung@wknoe.at
Internet: http://wko.at/noe/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

Info:

Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
- Gürtler
- Gravur
- Metalldrückerei
q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

(2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
Wiener Straße 150
4024 Linz

Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
email: pruefungen@wkooe.at
Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

Info:

Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
- Gürtler
- Gravur
- Metalldrückerei
q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

(2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
Faberstraße 18
5027 Salzburg

Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
email: bildungspolitik@wks.at
Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/s/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-s.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

Info:

Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
- Gürtler
- Gravur
- Metalldrückerei
q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

(2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 601 -352
email: meisterpruefung@wkstmk.at
Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

Info:

Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
- Gürtler
- Gravur
- Metalldrückerei
q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

(2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

Adressen:

Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
Egger-Lienz-Straße 118
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
email: pruefung@wktirol.at
Internet: http://www.tirol-pruefung.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

Info:

Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
- Gürtler
- Gravur
- Metalldrückerei
q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

(2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
email: sohm.brigitte@wkv.at
Internet: http://wko.at/vlbg/mp

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

Info:

Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
- Gürtler
- Gravur
- Metalldrückerei
q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

(2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

Adressen:

Bundesinnung der Metalltechniker
Schaumburgergasse 20/4
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -126
Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
email: metalltechnik@bigr2.at
Internet: http://www.metalltechnik.at

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
Rudolf-Sallinger-Platz 1
1030 Wien

Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
email: meisterpruefung@wkw.at
Internet: http://wko.at/wien/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 400-603 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder entsprechende Vorkenntnisse

Abschluss:

Zeugnis, Diplom

Berechtigungen:

Sie erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich anzutreten.

Info:

Zielgruppe:
Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe.

Inhalt:
Dieser Kurs beinhaltet jene Inhalte die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Befähigungsprüfungsordnung erforderlich sind.

Grundlagen der Elektrotechnik – physikalische Grundlagen – Materialkunde – Installationstechnik – Blindstromkompensation – Betriebs- und Verbrauchsmittel – Unfallverhütung – Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, EN 8007, EN 2 (E 8002), EN 50110 etc.) – Messtechnik – praktische Anwendung – Erdungs- und Blitzschutzanlagen – Überspannungsschutz – elektrische Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, elektr. Maschinen) – Grundlagen der Beleuchtungstechnik – Lichttechnik – Bustechnik – Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen – Netzwerktechnik – Notstromaggregate und USV-Anlagen – Fachkalkulation – Projekt – Alarmanlagen – Brandmeldeanlagen – Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen

Adressen:

WIFI Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt

Tel.: +43 (0)5 909 07 -2000
Fax: +43 (0)5 909 07 -5115
email: info@bgld.wifi.at
Internet: https://www.bgld.wifi.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 400-603 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder entsprechende Vorkenntnisse

Abschluss:

Zeugnis, Diplom

Berechtigungen:

Sie erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich anzutreten.

Info:

Zielgruppe:
Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe.

Inhalt:
Dieser Kurs beinhaltet jene Inhalte die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Befähigungsprüfungsordnung erforderlich sind.

Grundlagen der Elektrotechnik – physikalische Grundlagen – Materialkunde – Installationstechnik – Blindstromkompensation – Betriebs- und Verbrauchsmittel – Unfallverhütung – Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, EN 8007, EN 2 (E 8002), EN 50110 etc.) – Messtechnik – praktische Anwendung – Erdungs- und Blitzschutzanlagen – Überspannungsschutz – elektrische Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, elektr. Maschinen) – Grundlagen der Beleuchtungstechnik – Lichttechnik – Bustechnik – Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen – Netzwerktechnik – Notstromaggregate und USV-Anlagen – Fachkalkulation – Projekt – Alarmanlagen – Brandmeldeanlagen – Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen

Adressen:

WIFI Kärnten
Europaplatz 1
9021 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 9434 -901
Fax: +43 (0)5 9434 -911
email: wifi@wifikaernten.at
Internet: https://www.wifikaernten.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 400-603 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder entsprechende Vorkenntnisse

Abschluss:

Zeugnis, Diplom

Berechtigungen:

Sie erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich anzutreten.

Info:

Zielgruppe:
Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe.

Inhalt:
Dieser Kurs beinhaltet jene Inhalte die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Befähigungsprüfungsordnung erforderlich sind.

Grundlagen der Elektrotechnik – physikalische Grundlagen – Materialkunde – Installationstechnik – Blindstromkompensation – Betriebs- und Verbrauchsmittel – Unfallverhütung – Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, EN 8007, EN 2 (E 8002), EN 50110 etc.) – Messtechnik – praktische Anwendung – Erdungs- und Blitzschutzanlagen – Überspannungsschutz – elektrische Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, elektr. Maschinen) – Grundlagen der Beleuchtungstechnik – Lichttechnik – Bustechnik – Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen – Netzwerktechnik – Notstromaggregate und USV-Anlagen – Fachkalkulation – Projekt – Alarmanlagen – Brandmeldeanlagen – Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen

Adressen:

WIFI Niederösterreich
Mariazeller Straße 97
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
email: kundenservice@noe.wifi.at
Internet: https://www.noe.wifi.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 400-603 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder entsprechende Vorkenntnisse

Abschluss:

Zeugnis, Diplom

Berechtigungen:

Sie erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich anzutreten.

Info:

Zielgruppe:
Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe.

Inhalt:
Dieser Kurs beinhaltet jene Inhalte die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Befähigungsprüfungsordnung erforderlich sind.

Grundlagen der Elektrotechnik – physikalische Grundlagen – Materialkunde – Installationstechnik – Blindstromkompensation – Betriebs- und Verbrauchsmittel – Unfallverhütung – Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, EN 8007, EN 2 (E 8002), EN 50110 etc.) – Messtechnik – praktische Anwendung – Erdungs- und Blitzschutzanlagen – Überspannungsschutz – elektrische Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, elektr. Maschinen) – Grundlagen der Beleuchtungstechnik – Lichttechnik – Bustechnik – Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen – Netzwerktechnik – Notstromaggregate und USV-Anlagen – Fachkalkulation – Projekt – Alarmanlagen – Brandmeldeanlagen – Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen

Adressen:

WIFI Oberösterreich
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.wifi-ooe.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 400-603 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder entsprechende Vorkenntnisse

Abschluss:

Zeugnis, Diplom

Berechtigungen:

Sie erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich anzutreten.

Info:

Zielgruppe:
Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe.

Inhalt:
Dieser Kurs beinhaltet jene Inhalte die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Befähigungsprüfungsordnung erforderlich sind.

Grundlagen der Elektrotechnik – physikalische Grundlagen – Materialkunde – Installationstechnik – Blindstromkompensation – Betriebs- und Verbrauchsmittel – Unfallverhütung – Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, EN 8007, EN 2 (E 8002), EN 50110 etc.) – Messtechnik – praktische Anwendung – Erdungs- und Blitzschutzanlagen – Überspannungsschutz – elektrische Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, elektr. Maschinen) – Grundlagen der Beleuchtungstechnik – Lichttechnik – Bustechnik – Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen – Netzwerktechnik – Notstromaggregate und USV-Anlagen – Fachkalkulation – Projekt – Alarmanlagen – Brandmeldeanlagen – Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen

Adressen:

WIFI Salzburg
Julius-Raab-Platz 2
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
email: info@sbg.wifi.at
Internet: http://www.wifisalzburg.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 400-603 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder entsprechende Vorkenntnisse

Abschluss:

Zeugnis, Diplom

Berechtigungen:

Sie erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich anzutreten.

Info:

Zielgruppe:
Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe.

Inhalt:
Dieser Kurs beinhaltet jene Inhalte die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Befähigungsprüfungsordnung erforderlich sind.

Grundlagen der Elektrotechnik – physikalische Grundlagen – Materialkunde – Installationstechnik – Blindstromkompensation – Betriebs- und Verbrauchsmittel – Unfallverhütung – Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, EN 8007, EN 2 (E 8002), EN 50110 etc.) – Messtechnik – praktische Anwendung – Erdungs- und Blitzschutzanlagen – Überspannungsschutz – elektrische Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, elektr. Maschinen) – Grundlagen der Beleuchtungstechnik – Lichttechnik – Bustechnik – Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen – Netzwerktechnik – Notstromaggregate und USV-Anlagen – Fachkalkulation – Projekt – Alarmanlagen – Brandmeldeanlagen – Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen

Adressen:

WIFI Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: info@wifi.wkstmk.at
Internet: http://www.stmk.wifi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 400-603 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder entsprechende Vorkenntnisse

Abschluss:

Zeugnis, Diplom

Berechtigungen:

Sie erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich anzutreten.

Info:

Zielgruppe:
Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe.

Inhalt:
Dieser Kurs beinhaltet jene Inhalte die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Befähigungsprüfungsordnung erforderlich sind.

Grundlagen der Elektrotechnik – physikalische Grundlagen – Materialkunde – Installationstechnik – Blindstromkompensation – Betriebs- und Verbrauchsmittel – Unfallverhütung – Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, EN 8007, EN 2 (E 8002), EN 50110 etc.) – Messtechnik – praktische Anwendung – Erdungs- und Blitzschutzanlagen – Überspannungsschutz – elektrische Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, elektr. Maschinen) – Grundlagen der Beleuchtungstechnik – Lichttechnik – Bustechnik – Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen – Netzwerktechnik – Notstromaggregate und USV-Anlagen – Fachkalkulation – Projekt – Alarmanlagen – Brandmeldeanlagen – Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen

Adressen:

WIFI Tirol
Egger-Lienz-Straße 116
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
email: info@wktirol.at
Internet: http://www.tirol.wifi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 400-603 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder entsprechende Vorkenntnisse

Abschluss:

Zeugnis, Diplom

Berechtigungen:

Sie erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich anzutreten.

Info:

Zielgruppe:
Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe.

Inhalt:
Dieser Kurs beinhaltet jene Inhalte die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Befähigungsprüfungsordnung erforderlich sind.

Grundlagen der Elektrotechnik – physikalische Grundlagen – Materialkunde – Installationstechnik – Blindstromkompensation – Betriebs- und Verbrauchsmittel – Unfallverhütung – Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, EN 8007, EN 2 (E 8002), EN 50110 etc.) – Messtechnik – praktische Anwendung – Erdungs- und Blitzschutzanlagen – Überspannungsschutz – elektrische Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, elektr. Maschinen) – Grundlagen der Beleuchtungstechnik – Lichttechnik – Bustechnik – Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen – Netzwerktechnik – Notstromaggregate und USV-Anlagen – Fachkalkulation – Projekt – Alarmanlagen – Brandmeldeanlagen – Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen

Adressen:

WIFI Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
email: info@vlbg.wifi.at
Internet: http://www.vlbg.wifi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 400-603 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Lehrabschluss in einem Lehrberuf mit elektrotechnischer Ausbildung oder entsprechende Vorkenntnisse

Abschluss:

Zeugnis, Diplom

Berechtigungen:

Sie erwerben die Voraussetzungen, zur Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich anzutreten.

Info:

Zielgruppe:
Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) im Elektrotechnikgewerbe.

Inhalt:
Dieser Kurs beinhaltet jene Inhalte die für die fachlich praktische Prüfung Modul 1B, für die fachlich mündliche Prüfung Modul 2B und für die fachlich schriftliche Prüfung Modul 3 gemäß Befähigungsprüfungsordnung erforderlich sind.

Grundlagen der Elektrotechnik – physikalische Grundlagen – Materialkunde – Installationstechnik – Blindstromkompensation – Betriebs- und Verbrauchsmittel – Unfallverhütung – Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, EN 8007, EN 2 (E 8002), EN 50110 etc.) – Messtechnik – praktische Anwendung – Erdungs- und Blitzschutzanlagen – Überspannungsschutz – elektrische Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, elektr. Maschinen) – Grundlagen der Beleuchtungstechnik – Lichttechnik – Bustechnik – Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen – Netzwerktechnik – Notstromaggregate und USV-Anlagen – Fachkalkulation – Projekt – Alarmanlagen – Brandmeldeanlagen – Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen

Adressen:

WIFI Wien
Währinger Gürtel 97
1180 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
email: Kundenservice@wifiwien.at
Internet: https://www.wifiwien.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: Modular

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Vollendung des 18. Jahr zum Zeitpunkt der Prüfung

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) kann die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb übernommen werden. Damit sind die unternehmerischen Voraussetzungen gegeben, ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Kosten: EUR 2.200,00 bis EUR 5.200,00

Bei der Meisterprüfung ist auch eine Fahrzeugprüfung ähnlich der „Pickerlüberprüfung“ vorgesehen. Wenn noch keine Berechtigung zur Überprüfung von Fahrzeugen nach §57a KFG vorhanden ist , ist die Grundausbildung und Schulung nach §57a KFG bereits vor Kursbeginn zu besuchen.

Inhalte:

  • Fachkunde
  • Mathematik und angewandte Mathematik, § 57a-Grundschulung, Fachzeichen
  • mechanische Bearbeitung, Drehen, Schweißen
  • Digitalisierung im Fahrzeug CAN Bus Technik
  • Praxis
  • Elektrik LMT
  • Hydraulik und Getriebe, Sondervorschriften, Sicherheit, Entsorgung und Brandschutz
  • Landtechnik

Adressen:

WIFI Niederösterreich
Mariazeller Straße 97
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
email: kundenservice@noe.wifi.at
Internet: https://www.noe.wifi.at/

WIFI Oberösterreich
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.wifi-ooe.at

WIFI Salzburg
Julius-Raab-Platz 2
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
email: info@sbg.wifi.at
Internet: http://www.wifisalzburg.at

WIFI Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: info@wifi.wkstmk.at
Internet: http://www.stmk.wifi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: Modular

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Kenntnisse in den Bereichen Mechatronik, Elektrotechnik bzw. Elektromaschinenbau auf LAP-Niveau oder mehrjährige Berufspraxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Zielgruppe:

  • Personen mit Lehrabschlussprüfung, die die Meisterprüfung ablegen möchten
  • Fachkräfte, die sich zur Ausbildung von Lehrlingen in der Mechatronik entsprechende Kenntnisse aneignen möchten
  • angehende Führungskräfte eines Betriebes, die auf schnellem und sicherem Weg die dazu nötigen Fertigkeiten erwerben möchten
  • Facharbeiter, die ein Gewerbe anmelden möchten

Inhalt:
Allgemeine Grundlagen der Mechatronik - Elektrotechnische Grundlagen - Fachbereichswissen - Meisterstückbetreuung - Kaufmännische Kommunikation.

Adressen:

WIFI Niederösterreich
Mariazeller Straße 97
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
email: kundenservice@noe.wifi.at
Internet: https://www.noe.wifi.at/

WIFI Tirol
Egger-Lienz-Straße 116
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
email: info@wktirol.at
Internet: http://www.tirol.wifi.at

WIFI Wien
Währinger Gürtel 97
1180 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
email: Kundenservice@wifiwien.at
Internet: https://www.wifiwien.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Kenntnisse auf Lehrabschlussprüfungsniveau bzw. mehrjährige berufliche Praxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Inhalt:
Fachzeichnen/Konstruktionslehre - Fachkunde - Mechanische Technologie - Technische und angewandte Mathematik - Physikalische Grundlagen - Werkstoffkunde - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement -Facheinschlägige technische Richtlinien - berufsbezogene Sondervorschriften - Arbeitskunde - Kaufmännische schriftliche Kommunikation - Steuer- und Regelungstechnik - Projektarbeit - Zerspanungstechnik CNC und konventionell - Konstruktionstechnik CAD - Schweißtechnik - Metalltechnik allgemein

Adressen:

WIFI Kärnten
Europaplatz 1
9021 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 9434 -901
Fax: +43 (0)5 9434 -911
email: wifi@wifikaernten.at
Internet: https://www.wifikaernten.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Kenntnisse auf Lehrabschlussprüfungsniveau bzw. mehrjährige berufliche Praxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Inhalt:
Fachzeichnen/Konstruktionslehre - Fachkunde - Mechanische Technologie - Technische und angewandte Mathematik - Physikalische Grundlagen - Werkstoffkunde - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement -Facheinschlägige technische Richtlinien - berufsbezogene Sondervorschriften - Arbeitskunde - Kaufmännische schriftliche Kommunikation - Steuer- und Regelungstechnik - Projektarbeit - Zerspanungstechnik CNC und konventionell - Konstruktionstechnik CAD - Schweißtechnik - Metalltechnik allgemein

Adressen:

WIFI Niederösterreich
Mariazeller Straße 97
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
email: kundenservice@noe.wifi.at
Internet: https://www.noe.wifi.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Kenntnisse auf Lehrabschlussprüfungsniveau bzw. mehrjährige berufliche Praxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Inhalt:
Fachzeichnen/Konstruktionslehre - Fachkunde - Mechanische Technologie - Technische und angewandte Mathematik - Physikalische Grundlagen - Werkstoffkunde - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement -Facheinschlägige technische Richtlinien - berufsbezogene Sondervorschriften - Arbeitskunde - Kaufmännische schriftliche Kommunikation - Steuer- und Regelungstechnik - Projektarbeit - Zerspanungstechnik CNC und konventionell - Konstruktionstechnik CAD - Schweißtechnik - Metalltechnik allgemein

Adressen:

WIFI Oberösterreich
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.wifi-ooe.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Kenntnisse auf Lehrabschlussprüfungsniveau bzw. mehrjährige berufliche Praxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Inhalt:
Fachzeichnen/Konstruktionslehre - Fachkunde - Mechanische Technologie - Technische und angewandte Mathematik - Physikalische Grundlagen - Werkstoffkunde - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement -Facheinschlägige technische Richtlinien - berufsbezogene Sondervorschriften - Arbeitskunde - Kaufmännische schriftliche Kommunikation - Steuer- und Regelungstechnik - Projektarbeit - Zerspanungstechnik CNC und konventionell - Konstruktionstechnik CAD - Schweißtechnik - Metalltechnik allgemein

Adressen:

WIFI Salzburg
Julius-Raab-Platz 2
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
email: info@sbg.wifi.at
Internet: http://www.wifisalzburg.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Kenntnisse auf Lehrabschlussprüfungsniveau bzw. mehrjährige berufliche Praxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Inhalt:
Fachzeichnen/Konstruktionslehre - Fachkunde - Mechanische Technologie - Technische und angewandte Mathematik - Physikalische Grundlagen - Werkstoffkunde - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement -Facheinschlägige technische Richtlinien - berufsbezogene Sondervorschriften - Arbeitskunde - Kaufmännische schriftliche Kommunikation - Steuer- und Regelungstechnik - Projektarbeit - Zerspanungstechnik CNC und konventionell - Konstruktionstechnik CAD - Schweißtechnik - Metalltechnik allgemein

Adressen:

WIFI Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: info@wifi.wkstmk.at
Internet: http://www.stmk.wifi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Kenntnisse auf Lehrabschlussprüfungsniveau bzw. mehrjährige berufliche Praxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Inhalt:
Fachzeichnen/Konstruktionslehre - Fachkunde - Mechanische Technologie - Technische und angewandte Mathematik - Physikalische Grundlagen - Werkstoffkunde - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement -Facheinschlägige technische Richtlinien - berufsbezogene Sondervorschriften - Arbeitskunde - Kaufmännische schriftliche Kommunikation - Steuer- und Regelungstechnik - Projektarbeit - Zerspanungstechnik CNC und konventionell - Konstruktionstechnik CAD - Schweißtechnik - Metalltechnik allgemein

Adressen:

WIFI Tirol
Egger-Lienz-Straße 116
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
email: info@wktirol.at
Internet: http://www.tirol.wifi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Kenntnisse auf Lehrabschlussprüfungsniveau bzw. mehrjährige berufliche Praxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Inhalt:
Fachzeichnen/Konstruktionslehre - Fachkunde - Mechanische Technologie - Technische und angewandte Mathematik - Physikalische Grundlagen - Werkstoffkunde - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement -Facheinschlägige technische Richtlinien - berufsbezogene Sondervorschriften - Arbeitskunde - Kaufmännische schriftliche Kommunikation - Steuer- und Regelungstechnik - Projektarbeit - Zerspanungstechnik CNC und konventionell - Konstruktionstechnik CAD - Schweißtechnik - Metalltechnik allgemein

Adressen:

WIFI Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
email: info@vlbg.wifi.at
Internet: http://www.vlbg.wifi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 3 Module

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

Inhalt:

  • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
  • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

    Adressen:

    WIFI Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 909 07 -2000
    Fax: +43 (0)5 909 07 -5115
    email: info@bgld.wifi.at
    Internet: https://www.bgld.wifi.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 3 Module

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

Inhalt:

  • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
  • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

    Adressen:

    WIFI Kärnten
    Europaplatz 1
    9021 Klagenfurt

    Tel.: +43 (0)5 9434 -901
    Fax: +43 (0)5 9434 -911
    email: wifi@wifikaernten.at
    Internet: https://www.wifikaernten.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 3 Module

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

Inhalt:

  • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
  • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

    Adressen:

    WIFI Niederösterreich
    Mariazeller Straße 97
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
    Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
    email: kundenservice@noe.wifi.at
    Internet: https://www.noe.wifi.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 3 Module

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

Inhalt:

  • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
  • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

    Adressen:

    WIFI Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    email: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.wifi-ooe.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 3 Module

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

Inhalt:

  • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
  • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

    Adressen:

    WIFI Salzburg
    Julius-Raab-Platz 2
    5020 Salzburg

    Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
    Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
    email: info@sbg.wifi.at
    Internet: http://www.wifisalzburg.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 3 Module

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

Inhalt:

  • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
  • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

    Adressen:

    WIFI Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
    Fax: +43 (0)316 / 602 -301
    email: info@wifi.wkstmk.at
    Internet: http://www.stmk.wifi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 3 Module

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

Inhalt:

  • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
  • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

    Adressen:

    WIFI Tirol
    Egger-Lienz-Straße 116
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
    Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
    email: info@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol.wifi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 3 Module

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

Inhalt:

  • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
  • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

    Adressen:

    WIFI Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
    Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
    email: info@vlbg.wifi.at
    Internet: http://www.vlbg.wifi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 3 Module

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

Inhalt:

  • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
  • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

    Adressen:

    WIFI Wien
    Währinger Gürtel 97
    1180 Wien

    Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
    Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
    email: Kundenservice@wifiwien.at
    Internet: https://www.wifiwien.at/


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